Spanien vor der wm: überraschungen in der vorentscheidung!

Luis de la Fuente steht vor der finalen Entscheidung für den spanischen Kader zur Weltmeisterschaft. Die vorläufige Liste von 55 Spielern ist da – und sie wirft einige Fragen auf. Denn: Wer nicht in dieser Liste steht, hat keine Chance mehr, auch bei Ausfällen dabei zu sein. Ein Umstand, der die Nerven der Spieler auf eine harte Probe stellt.

Neue gesichter im blickpunkt

Neben den erwarteten Namen gibt es einige Überraschungen in der Auswahl. Besonders hervorzuheben sind Víctor Gómez, der auf der rechten Verteidigerposition beim Sporting Clube de Braga überzeugt, und sein Pendant auf der linken Seite, Sergio Gómez von der Real Sociedad. Beide haben das Potenzial, die etablierten Kräfte herauszufordern. Auch Marc Pubill, Pau Torres, Le Normand, Mosquera, Vivian und Eric García kämpfen um einen Platz in der Abwehrzentrale, wo Laporte, Cubarsí und Huijsen bereits gesetzt scheinen. Die Konkurrenz ist groß, die Entscheidung wird schwierig.

Im Angriff sticht Alberto Moleiro aus Villarreal hervor. Der junge Tinerfeño hat eine sensationelle Saison gespielt und könnte tatsächlich zu einem WM-Debüt kommen. Seine bisherige Abwesenheit aus der Nationalmannschaft ist umso bemerkenswerter, angesichts der Leistungen anderer Spieler, die ebenfalls in der Liste stehen: Víctor Muñoz, Jorge de Frutos, Aleix García, Yeremy Pino, Jesús Rodríguez, Carlos Soler und Barrenetxea. Alle haben ihre Chance verdient.

Ein besonderes Augenmerk gilt den angeschlagenen Spielern. Mikel Merino arbeitet an seiner Rückkehr, Nico Williams wird zwar fehlen, ist aber für die Zukunft eingeplant, und Lamine Yamal könnte den Beginn des Turniers verpassen, gilt aber als feste Größe im Kader. Die medizinische Abteilung arbeitet fieberhaft, um alle wichtigen Kräfte rechtzeitig fit zu bekommen.

Die

Die 'feste' basis steht

Unai Simón und David Raya sind im Tor die klaren Favoriten, Joan García wird vermutlich die dritte Torwartposition einnehmen. In der Verteidigung sind Llorente, Porro, Laporte, Cubarsí, Huijsen, Cucurella und Grimaldo als Säulen des Teams gesetzt. Das Mittelfeld wird von Rodri, Zubimendi, Merino, Pedri, Fabián, Olmo, Fermín und Gavi dominiert, wobei Gavi zu einer weiteren Nominierung zurückkehrt. Im Angriff sind Nico Williams, Lamine Yamal, Baena, Oyarzabal, Ferran und Borja Iglesias die Hoffnungsträger. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Spannung steigt.

Die finale Entscheidung von Luis de la Fuente wird entscheidend sein. Er muss ein Gleichgewicht finden zwischen Erfahrung und jugendlichem Elan, zwischen Sicherheit und Überraschung. Die Welt blickt gespannt nach Spanien – und wartet auf die Namen, die die Nation bei der WM vertreten werden.