Spanien dominiert: dramatischer start beim lgct csi madrid 2026!
Madrid brodelt! Der LGCT CSI Madrid 2026 hat mit einem fulminanten Auftakt begonnen, bei dem die spanischen Reiter und Amazone eine beeindruckende Vorherrschaft demonstrierten. Bereits am heutigen Morgen wurden drei Prüfungen der Kategorie 1 ausgetragen, von 1,15 bis 1,40 Metern Höhe – und Spanien feierte einen triumphalen Start.
Luis márquez méndez setzt maßstab
Besonders hervorzuheben ist der herausragende Sieg von Luis Márquez Méndez in der prestigeträchtigen Prüfung „Trofeo Fundación Madrid Horse Week“. Der Reiter aus Madrid, der bereits in dieser Saison eine bemerkenswerte Erfolgsserie in nationalen Wettbewerben vorweisen kann – zuletzt ein Sieg in der Copa Federación Hípica de Madrid – scheint nun auch auf internationalem Parkett zu dominieren. Sein brillanter Ritt mit „Rotterdam Buzalen“ war schlichtweg überlegen.
Mit einer fehlerfreien Runde in 62,34 Sekunden setzte Márquez Méndez seine Konkurrenten in die Verlegenheit, eine Zeit, die schlichtweg unschlagbar war. José Díaz Vecino mit „Crystal Clear 7“ landete auf dem zweiten Platz in 69,83 Sekunden, gefolgt von Paloma Barceló und „Rambo C“ mit 69,96 Sekunden. Beeindruckend auch, dass sieben von insgesamt 56 Startern eine fehlerfreie Runde hinlegten, darunter weitere spanische Talente wie Ismael García Roque mit „Daikon“ und Lucía Fernández Hidalgo mit „Tirano“.

Doppelter triumph für spanien am morgen
Doch der Erfolg der spanischen Reiter beschränkte sich nicht nur auf die Top-Prüfung. Bereits in der morgendlichen Session gab es zwei weitere Triumphe für die Gastgeber. Im „Trofeo Real Club de Campo Villa de Madrid“ über 1,15 Meter, ausgetragen nach den „Zwei Phasen“-Regeln, setzte sich die Amazone Elena Fernández de la Cuesta mit „Red Flag de Walyro“ knapp vor dem emiratischen Ali Hussain Alnowais durch. Nur 27 Hundertstelsekunden trennten die beiden Ritte.
Ein weiteres spannungsgeladenes Duell prägte die Prüfung über 1,25 Meter, ebenfalls nach „Zwei Phasen“-Regeln. Hier triumphierte Luis Fernández Rey, frischgebackener Champion der Comunidad de Madrid, mit „Atlanta de Ste Anne“ knapp vor Alí Hussain Alnowais (21,43 Sekunden). Noelia Bayarri Moore sicherte sich mit „Erdeven du Tertre“ den dritten Platz.
Die Siege wurden von Álvaro Arrieta (Oxer Sport), Juan Carlos Vera (RCCVM) und Antonio Vos (finanzieller und kommerzieller Direktor) gewürdigt. Die Atmosphäre war elektrisierend, der Sport von höchster Güte. Die spanische Dominanz am ersten Tag des LGCT CSI Madrid 2026 ist unverkennbar.
Das Abendprogramm verspricht weitere packende Duelle mit den Prüfungen „Trofeo Mahou“ und „Trofeo Marqués de Riscal“ (CSI5), bei denen sich die Teams für die Global Champions League qualifizieren. Die Entscheidung über den Sieg in Madrid steht noch aus, aber eines ist klar: Der spanische Sport hat sich in Szene gesetzt und wird alles daran setzen, den Erfolgskurs fortzusetzen.
