Sörensen vor comeback: drachen-offensive bald wieder da?
Fribourg-Gotteron atmet auf: Marcus Sörensen, seit dem 3. Januar aus dem Verkehr gezogen, könnte bereits morgen gegen die SCRJ wieder auf dem Eis stehen. Ein Hoffnungsschimmer für die Drachen, die ohne ihren Topscorer in den letzten Spielen zu kämpfen hatten.
Unsicherheit trotz medizinischer freigabe
Obwohl die medizinische Freigabe vorliegt – ein enorm wichtiger Schritt – hält sich Trainer Roger Rönnberg noch bedeckt. „Die Entscheidung fällt erst kurz vor Spielbeginn“, so der Headcoach, der betont, dass er Sörensens Rückkehr nicht vorschnell forcieren will. Der benchside_podcast hatte zuvor von Sörensens Ambitionen berichtet, bereits am Mittwoch wieder im Einsatz zu sein, doch Rönnberg mahnt zur Vorsicht.
Der Zusammenprall mit Jiri Sekac am 3. Januar hatte Sörensen schwer verletzt und ihn für mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt. Ursprünglich war eine Rückkehr nach der Olympia-Pause geplant, doch Komplikationen verzögerten seinen Comeback deutlich. Die Fans der Drachen hoffen nun, dass die Wartezeit endlich ein Ende hat.

Sörensen: ein schlüsselspieler für die play-ins
Sörensen ist für das Team von immenser Bedeutung. In 32 Einsätzen in der Regular Season erzielte er beeindruckende 32 Scorerpunkte – ein Wert, der seine Schlüsselrolle im Angriff verdeutlicht. Sein Fehlen war im Angriff spürbar, und seine Rückkehr könnte den entscheidenden Boost für die anstehenden Play-Ins bedeuten. Die Spannung steigt, während die Fans gespannt auf die Entscheidung des Trainers warten. Es bleibt abzuwarten, ob der Schwede tatsächlich schon morgen wieder zum Einsatz kommt, doch die Zeichen stehen gut.
Die Begegnung zwischen dem EVZ und dem SCRJ in den Play-Ins wird mit großer Aufmerksamkeit verfolgt – nicht nur wegen der sportlichen Bedeutung, sondern auch wegen der möglichen Rückkehr eines Leistungsträgers. Ein Comeback von Sörensen würde die Chancen der Drachen auf den Einzug ins Halbfinale deutlich erhöhen. Denn eines ist klar: Ohne seine Treffsicherheit wird es schwer, die starke Defensive der SCRJ zu knacken.
