Sodbrennen: so trinkt man trotzdem die nötigen zwei liter

Wer kennt das nicht: Der Reflux brennt, jeder Schluck Wasser fühlt sich an wie ein kleines Feuer im Hals – und am Ende trinkt man einfach zu wenig. Genau das ist das Problem, das Dr. Riccardo Roveda, Ernährungsbiologe, gerade öffentlich anspricht. Und er hat recht damit.

Warum sodbrennen zur dehydrierung führt

Warum sodbrennen zur dehydrierung führt

Gastroösophagealer Reflux ist in seinen akuten Phasen kein kleines Unbehagen. Das Gefühl, dass Mageninhalt die Speiseröhre hochsteigt, macht selbst das Trinken von Wasser zur Qual. Die logische Reaktion: Man trinkt weniger. Aber genau das verschlimmert die Situation. Wer zu wenig Flüssigkeit aufnimmt, belastet die Schleimhäute zusätzlich und erschwert dem Körper die Regeneration.

Roveda bringt es auf den Punkt: „Wenn es Verdauungsprobleme gibt, fällt es schwer, auch nur Wasser aufzunehmen – dabei kann es tatsächlich etwas Erleichterung bringen.