Six nations 2026: frankreichs titelverteidigung und neue herausforderer
Die rückkehr der six nations: spannung und rivalitäten
Am 5. Februar 2026 kehrte die Six Nationszurück, und versprach ein weiteres episches Turnier voller bekannter Rivalitäten und neuer Geschichten. Titelverteidiger Frankreich will den Titel verteidigen, aber England und Irland zeigen sich zuversichtlich, ernsthafte Konkurrenten zu sein. Auch Schottland, Italien und ein wiedererstarktes Wales sollten nicht unterschätzt werden. Vom Eröffnungsspiel am Donnerstagabend in Paris bis zum potenziell dramatischen Finale am Samstag bietet der Spielplan 2026 wieder einmal hochkarätige Duelle in legendären Stadien.

Ergebnisse der ersten beiden runden
Die ersten beiden Runden haben bereits für einige Überraschungen gesorgt. Frankreich konnte sich in der ersten Runde gegen Irland durchsetzen (36-14), während England einen klaren Sieg gegen Wales feierte (48-7). In der zweiten Runde behielt Irland die Oberhand gegen Italien (20-13) und Schottland besiegte England mit 31-20. Wales unterlag Frankreich deutlich (12-54).

Spielplan und ergebnisse im überblick
| Runde | Datum | Spiel | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Runde 1 | 05. Feb. | Frankreich - Irland | 36-14 |
| Runde 1 | 07. Feb. | Italien - Schottland | 18-15 |
| Runde 1 | 07. Feb. | England - Wales | 48-7 |
| Runde 2 | 14. Feb. | Irland - Italien | 20-13 |
| Runde 2 | 14. Feb. | Schottland - England | 31-20 |
| Runde 2 | 15. Feb. | Wales - Frankreich | 12-54 |

Nächste spiele und übertragung
Die dritte Runde verspricht weitere spannende Begegnungen. Am 21. Februar treffen England und Irland in Twickenham aufeinander, während Wales gegen Schottland in Cardiff antritt. Am Sonntag folgt das Spiel zwischen Frankreich und Italien in Paris. Die Übertragung erfolgt frei empfangbar über BBC und ITV. Für Zuschauer in Australien und Neuseeland sind die Spiele auf Stan Sport bzw. Sky Sport zu sehen.

Die kader der nationalmannschaften
Die Kader für die erste Runde sind bereits bestätigt. England, Frankreich, Irland, Italien, Schottland und Wales haben ihre besten Spieler nominiert. Insbesondere die Rückkehr von Antoine Dupont (Frankreich) nach seiner Verletzung wird mit Spannung erwartet. Auch Immanuel Feyi-Waboso (England) und Louis Rees-Zammit (Wales) sind vielversprechende Neuzugänge.

Historischer überblick: die erfolgreichsten nationen
England führt die Rangliste der erfolgreichsten Nationen mit 29 Meisterschaften an, gefolgt von Wales mit 28 Titeln. Frankreich liegt mit 19 Titeln auf dem dritten Platz, während Irland und Schottland jeweils 16 bzw. 15 Meisterschaften gewonnen haben. Italien, das dem Turnier erst im Jahr 2000 beitrat, konnte bisher noch keinen Titel erringen.

Frankreichs titelverteidigung und die stars des turniers
Frankreich geht als Titelverteidiger in das Turnier, wird jedoch von England und Irland herausgefordert. Antoine Dupont ist der Schlüsselspieler für Frankreich, während Dan Sheehan (Irland) und Jamie Dobie (Schottland) als weitere Stars des Turniers gelten. Die Rückkehr von Louis Rees-Zammit könnte Wales neues Leben einhauchen, und Paolo Garbisi wird versuchen, Italien zum Erfolg zu führen.
