Schweizer handball-drama: punkteteilung gegen ungarn! was für ein finale!
Ein spiel voller spannung in malmö
Unglaublich, was wir gestern in Malmö erlebt haben! Die Schweiz und Ungarn trennten sich in der Hauptrunde der Handball-EM mit einem nervenaufreibenden 29:29 Unentschieden. Es war ein Spiel voller Wendungen, Dramatik und verpassten Chancen. Die Schweizer führten zwischenzeitlich mit sieben Toren, doch die Ungarn glichen auf und sorgten für ein packendes Finish. Ein echtes Handball-Krimi!
Personeller engpass bei den eidgenossen
Das Spiel wurde gleich für einen Schockmoment sorgen: Der starke Schweizer Torwart Nikola Portner (SC Magdeburg) verwickelte sich in eine kuriose Situation mit Miklos Rosta. Und dann die Verletzung von Gino Steenaerts! Der Rechtsaußen knickte unglücklich und musste behandelt werden – ein herber Rückschlag für das Schweizer Team. Zum Glück konnte er später doch noch ins Spiel eingreifen, aber diese Momente zeigten, wie fragil der Erfolg im Handball sein kann.
Felix aellen führt die schweizer zum pausenvorteil
Trotz der Rückschläge präsentierten sich die Schweizer vor allem durch den überragenden Spielmacher Felix Aellen (ThSV Eisenach) in Topform. Portner traf sogar direkt in die leere ungarische Kiste! Die Fünf-Tore-Führung durch Steenaerts und die deutliche 20:14-Führung zur Pause waren für kaum jemand zu erwarten. Die Ungarn hatten große Probleme, mit der Schweizer Angriffspower mitzuhalten. Das war eine beeindruckende Leistung!
Kroatien dominiert gegen island – überraschung in der gruppe
Parallel zum Schweizer drama gab es auch noch ein weiteres spannendes Spiel: Kroatien setzte sich gegen Island mit 30:29 durch. Die isländischen Offensivbemühungen scheiterten am starken kroatischen Rückhalt. Ein klarer Beweis dafür, dass in der Handball-EM 2026 alles möglich ist. Es bleibt spannend, wer sich als nächstes überraschen wird!
Ungarn dreht das spiel!
Die Ungarn gaben sich jedoch nicht geschlagen. Sie verstärkten ihre Abwehr und nutzten die Schweizer Ungenauigkeiten. Mate Fazekas brachte sein Team wieder heran auf 25:24 (46.). Nach einer kurzen Schwächephase der Schweizer gelang Patrik Ligetvári sogar die 28:29-Führung! Die Wende war perfekt. Können die Ungarn das Spiel nun noch halten?
Das bittere ende: stürmerfoul und verpasste chance
Die letzten Minuten waren der absolute Wahnsinn! Die Schweiz hatte noch die Chance, den Siegtreffer zu erzielen, doch ein Stürmerfoul vereitelte diese Möglichkeit. Auch die Ungarn scheiterten in den letzten Sekunden. Am Ende blieb nur ein gerechtes, aber für beide Mannschaften kaum nützliches Unentschieden. Was für ein Handball-drama! Es bleibt abzuwarten, wie sich dieses Ergebnis auf die weitere Gruppenphase auswirken wird.