Schweizer erfolge im verein: embolo sticht heraus!
Kaum waren die Länderspiele der Schweizer Nationalmannschaft abgewickelt, kehrten die Spieler bereits in ihren Vereinen zum Tragen. Und es gab Grund zur Freude: Neben einigen bekannten Gesichtern konnten auch einige Überraschungen vermeldet werden – ein Beweis für die wachsende Tiefe des Schweizer Kaders und die Leistungsbereitschaft der Spieler.
Embolo trifft und rennes feiert auswärtssieg
Breel Embolo legte am Samstag einen fulminanten Auftritt hin. Stade Rennes sicherte sich einen dramatischen 4:3-Auswärtssieg gegen Stade Brest, wobei Embolo mit seinem mittlerweile siebten Saisontor die Partie kurzzeitig auf 3:2 drehte. Ein echter Glücksgriff für Rennes und ein positives Zeichen für den Angreifer, der sich in der Ligue 1 immer besser einzufinden scheint.

Garcia befreit sich: sassuolo jubelt
Auch Ulisses Garcia kann auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken. Der ehemalige FCB-Spieler, der im Februar zu US Sassuolo wechselte, erzielte am Samstag sein erstes Tor für seinen neuen Verein. Beim 2:1-Sieg gegen Cagliari gelang Garcia der wichtige Ausgleichstreffer, nachdem Sebastiano Esposito Cagliari in Führung gebracht hatte. Ein Befreiungsschlag für Garcia, der nun hoffentlich den Schwung für die restliche Saison mitnehmen kann.

Manzambi glänzt, freiburg verliert die kontrolle
Ein weiterer Name, der am Samstag für Schlagzeilen sorgte, ist Johan Manzambi. Der Shootingstar brachte den SC Freiburg mit seinem frühen Treffer in Führung. Doch das Spiel gegen Bayern München nahm eine dramatische Wendung. Obwohl Freiburg bis zur 80. Minute mit 2:0 führte, gaben sie das Spiel noch durch eine 2:3-Niederlage aus der Hand. Ein bitterer Rückschlag für die Freiburger, der zeigt, wie schnell sich die Dinge im Fußball ändern können.
Sonntags-erfolge: ballet und duah treffen
Auch am Sonntag gab es positive Nachrichten aus der Schweizer Liga. Samuel Ballet sorgte beim 3:0-Sieg von Antalyaspor für den Endstand, während Kwadwo Duah Ludogorets mit einem verwandelten Elfmeter auf die Siegerstraße brachte. Ein starkes Signal, dass die Schweizer Spieler auch international ihr Können unter Beweis stellen können.
