Schröder siegt mit cavaliers – hartenstein dominiert unter den brettern
Dennis Schröder hat mit den Cleveland Cavaliers einen Schritt Richtung direkte Playoff-Teilnahme gemacht. Die Cavs deklassierten die Miami Heat mit 149:128 – ein Ergebnis, das nicht nur die Offensivpower des Teams unterstreicht, sondern auch die Konkurrenz warnt.
Schröder liefert solide vorstellung
In fast 20 Minuten sammelte der deutsche Nationalmannschaftskapitän acht Punkte und fünf Assists. Keine Gala, aber effizient. Die Cavaliers liegen aktuell auf Platz vier der Eastern Conference – ein Komfortplatz, der direkten Einzug in die Playoffs sichert. Nur die besten sechs Teams umgehen die Play-In-Runde.
Der Sieg hat Nebenwirkungen: Orlando Magic, mit den Wagner-Brüdern Franz und Moritz sowie Tristan da Silva, bleibt dank des Heat-Debakels auf Platz neun – knapp vor Miami. Die Rivalität ist offen, die Sauppe spitz.

Hartenstein räumt ab – okc bleibt oben
Während Schröder in Ohio glänzt, betreibt Isaiah Hartenstein mit den Oklahoma City Thunder Wiedergutmachung. Nach der Pleite gegen die Boston Celtics schlug OKC die Chicago Bulls deutlich mit 131:113. Hartenstein schrieb persönliche Zahlen: sechs Punkte, 16 Rebounds, drei Assists. Die 16 Boards sind ein Statement – kein Zufall, sondern Absicht.
Die Thunder führen die Western Conference und haben ihr Playoff-Ticket lang gesichert. Hartenstein ist nicht mehr nur Rollenspieler – er ist Faktor.
Die Playoffs rücken näher. Die deutschen Akteure sind mittendrin – nicht nur als Statisten, sondern als Treiber. Und das ist keine Randnotiz mehr, sondern Realität.
