Schock vor der heim-wm: schweizer eishockey verliert trainer fischer!

Ein Erdbeben erschüttert den Schweizer Eishockey-Verband nur einen Monat vor dem Start der Heim-Weltmeisterschaft: Patrick Fischer, der langjährige und erfolgreiche Nati-Coach, wurde aufgrund eines gefälschten COVID-Zertifikats entlassen. Ein Skandal, der das Vertrauen in den Verband nachhaltig beschädigen könnte und die Vorbereitung auf das prestigeträchtige Turnier erheblich beeinträchtigt.

Ein fehltritt mit weitreichenden folgen

Die Geschichte ist denkbar ungünstig für Swiss Ice Hockey und Fischer höchstpersönlich. Der Coach, der die Schweizer Nationalmannschaft über ein Jahrzehnt lang erfolgreich geführt hat, soll 2022 für die Olympischen Winterspiele in Peking ein gefälschtes COVID-Zertifikat verwendet haben. Dieser Umstand kam erst durch eine geplante Dokumentation für SRF ans Licht, was zu einem Schadensbegriffen führte, in dem Fischer sein Vergehen eingestand. Die Enttäuschung im Eishockey-Land ist groß, denn Fischer hatte die Schweizer Eishockey-Szene nachhaltig geprägt.

Wie konnte es dazu kommen? Fischer hatte bereits 2020 eine Geldstrafe für eine Geschwindigkeitsübertretung erhalten, ein Detail, das nun in einem ungünstigen Licht erscheint. Die Möglichkeit einer legalen Reise nach Peking, verbunden mit einer Quarantäne, wurde offenbar nicht in Betracht gezogen. Ein fataler Fehler, der nun seine Karriere gefährdet und den Ruf des Verbandes trübt.

Kommunikations-desaster des verbandes

Kommunikations-desaster des verbandes

Die Reaktion von Swiss Ice Hockey wirkt verunsichert. Zuerst wurde Fischers Einräumung als Zeichen persönlicher Verantwortung gewertet, die Angelegenheit als