Schmid vom platz geflogen: hartberg-trainer fehlt zwei spiele!
Ein Schreck für die Hartberger Fans: Manfred Schmid, der Chef-Trainer des TSV Hartberg, muss für zwei Spiele auf die Tribüne. Der Grund: eine unsportliche Reaktion auf eine strittige Entscheidung im Derby gegen Rapid Wien. Die Bundesliga hat die Strafe am Montagabend verkündet und damit für Aufsehen gesorgt.

Die eskalation im rapid-spiel
Die Partie gegen die Wiener Grün-Weißen endete mit einem 2:2-Unentschieden. Doch der sportliche Aspekt trat in den Hintergrund, als Schmid nach dem zweiten Gegentor vehement protestierte. Er warf dem Schiedsrichter Julian Weinberger eine Fehlentscheidung vor, die den Treffer von Rapids Petter Dahl umstritten machte. Die Reaktion des Trainers war offenbar derart heftig, dass er vom Unparteiischen sofort die rote Karte erhielt und das Feld verlassen musste.
Die Entscheidung des Strafsenats der Bundesliga war prompt: Zwei Spiele Sperre, davon eine bedingt. Das bedeutet, Schmid wird bei der anstehenden Begegnung gegen Rapid Wien nicht an der Seitenlinie stehen dürfen und muss von der Tribüne aus zusehen. Sollte er in der kommenden Partie weitere Verfehlungen begehen, droht ihm eine zusätzliche Strafe.
Aber Schmid ist nicht der Einzige, der aktuell auf der Tribüne Platz nehmen muss. Auch Wolfgang Wimmer, der Tormanntrainer von Ried, wurde für die kommende Partie gegen den GAK für
