Scamacca rauscht auf 13,5 punkte: diese serie-a-stars beherrschen den fantasy-himmel

Ein Doppelschlag, ein Traumvotum: Gianluca Scamacca war nicht nur auf dem Platz der Mann des Wochenendes, sondern auch in Millionen Fantasy-Teams. Der Atalanta-Stürmer erzielte gegen Sassuolo zwei Mal und kassierte dafür die Höchstwertung von 13,5 Punkten – die beste Marke des 28. Spieltags in der Serie A.

Juve-talent yildiz schlägt ein wie eine bombe

Hinter ihm landete Kenan Yildiz auf 12 Zählern. Der 20-Jährige traf selbst und legte auf – und das gegen keine Geringere als den FC Turin. Sein Votum: 8 Plus Tor Plus Assist. Für Fantasy-Manager, die auf ihn gesetzt hatten, war das ein goldener Griff.

Die Defensive? Keine reine Sperrzone, sondern ein Punktefeuerwerk. Linksverteidiger Pervis Estupiñán schoss Milan zum Derbysieg, kassierte 10,5 Punkte. Rechts daneben stehen Kristensen (10), Frese und Cambiaso (je 9,5) – alles Torschützen, alles Fantasy-Geheimtipps, die jetzt jeder kennt.

Maignan und perin halten die null – und kassieren trotzdem keine 8

Maignan und perin halten die null – und kassieren trotzdem keine 8

Im Tor teilen sich Mike Maignan undMattia Perin die Bestmarke: 7,5 Punkte für einen sauberen Kasten. Kein Clean-Sheet-Bonus reicht für eine 8 – das Regelwerk bestraft auch Topkeeper, wenn sie keine Parade showeinlagen liefern. Trotzdem: Wer sie drin hatte, konnte zumindest nicht verlieren.

Im Mittelfeld regiert Da Cunha mit 10,5 Punkten. Ein Tor, viele Ballgewinne, hohe Laufleistung – genau das, was Fantasy-Manager lieben. Neben ihm laufen Elmas und Daniel Maldini auf, beide mit 10 Punkten. Letzterer erinnert an seinen berühmten Vater – nur dass er Tore schießt, statt sie zu verteidigen.

Die 4-3-3-elf des spieltags lautet:

Die 4-3-3-elf des spieltags lautet:

MaignanKristensen, Frese, Cambiaso, EstupiñánDa Cunha, Elmas, MaldiniScamacca, Yildiz, Alisson Santos. Wer diese Elf am Sonntag aufgestellt hat, durfte sich nicht nur über Punkte freuen – sondern auch über ein kleines Vermögen auf dem Transfermarkt.

Die Moral von der Geschichte: In der Serie A reicht ein Tor nicht mehr. Wer fantasytauglich sein will, muss assistieren, kämpfen, dominieren – und manchmal einfach nur da sein, wenn der Ball ins Netz donnert. Wer jetzt noch auf Quoten-Starter setzt, ist selbst schuld.