Rüdiger beschuldigt: getafe-profi wirft ihm absichtliche gewalt vor

Diego Rico schweigt nicht. Nach dem überraschenden 1:0-Sieg des FC Getafe gegen Real Madrid im Bernabéu sorgt nicht das Ergebnis für die größten Schlagzeilen, sondern eine Szene in der 26. Minute – und die Worte, die danach fielen. Der Getafe-Linksverteidiger erhebt schwere Vorwürfe gegen Antonio Rüdiger: absichtliche Körperverletzung. Kein Vorwurf, den man so einfach vom Tisch wischt.

Was in der 26. minute wirklich passierte

Was in der 26. minute wirklich passierte

Der Ablauf war schnell, aber eindeutig genug, um Spanien in Aufruhr zu versetzen. Arda Güler und Diego Rico gerieten in einen Zweikampf, Rico ging bereits zu Boden. Rüdiger, ohne jede realistische Chance auf den Ball, eilte heran, geriet ins Fallen und traf Rico mit dem Knie im Gesicht. Rücksichtslos? Ja. Absichtlich? Genau das ist die Frage, die gerade niemanden loslässt.

Schiedsrichter Alejandro Muniz Ruiz ließ die Szene ungeahndet. Keine Karte, kein Eingriff des VAR. Für den ehemaligen Unparteiischen Alfonso Perez Burrull war das ein klares Versagen: Bei Radio Marca erklärte er unmissverständlich, dass der VAR hätte eingreifen müssen und Rüdiger seiner Meinung nach des Feldes verwiesen gehört hätte. Das ist keine Randmeinung – das teilen viele.

Rico spricht Klartext: „Er wollte mir das Gesicht einschlagen