Trump schockiert: regierung könnte bei wm-ticketpreisen eingreifen!
Ein unerwarteter Aufschrei aus dem Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump äußerte sich empört über die astronomischen Preise für Tickets zum WM-Auftakt in den USA. Er deutete sogar an, dass die Regierung möglicherweise in die Preisgestaltung eingreifen könnte – ein Schritt, der die Fußballwelt überrascht und für Diskussionen sorgt.

Die preispolitik der fifa sorgt für stirnrunzeln
Die Ticketpreise für das Eröffnungsspiel der WM 2026 zwischen den USA und Paraguay am 12. Juni in Los Angeles sind schlichtweg jenseits von gut und böse. Die günstigsten Karten auf der offiziellen FIFA-Verkaufsseite kosten stolze 1940 Dollar (1650 Euro), auf dem offiziellen Wiederverkauf 1150 Dollar (980 Euro). Ein Preis, den sich viele Fußballfans, besonders in den Augen des Präsidenten, kaum leisten können.
„Ich wusste nichts von diesem Betrag“, gestand Trump der New York Post. „Ich würde gerne dabei sein, aber ich würde das nicht bezahlen, um ehrlich zu sein.“ Seine Worte treffen einen wunden Punkt: Während FIFA-Präsident Gianni Infantino die Preise mit dem nordamerikanischen Markt rechtfertigt und betont, dass ein Viertel der Tickets unter 300 Dollar angeboten wird, empören sie viele.
Doch die Sache hat eine Wendung genommen: Trump ließ durchblicken, dass er sich die Situation genauer ansehen werde. „Ich habe das nicht gesehen, aber ich müsste mich damit beschäftigen“, so der Präsident. Sein Hauptanliegen: Dass seine Wähler die Spiele besuchen können. Eine Intervention der Regierung, auch wenn sie noch im Raum steht, wäre ein beispielloser Eingriff in die Welt des Sports.
Obwohl Trump die wirtschaftliche Bedeutung des Turniers anerkannte – die WM 2026 ist mit 48 Teams und 104 Spielen das größte Endturnier der Geschichte und verzeichnet bereits rund fünf Millionen verkaufte Tickets – bleibt er der Ansicht, dass die Ticketpreise für viele Amerikaner unerschwinglich sind. Die FIFA hingegen scheint auf ihrem Kurs zu bleiben und setzt auf die hohe Nachfrage, die durch die Rückkehr des großen Fußballspektakels in die USA, Mexiko und Kanada entsteht.
Die Verkaufsphase läuft weiter, doch die Frage bleibt: Kann die FIFA die Kritik an den Preisen ignorieren, oder wird der Druck des Präsidenten zu einer Anpassung zwingen? Eine Entwicklung, die die WM 2026 in ihren Grundfesten erschüttern könnte. Die FIFA hat bisher rund fünf Millionen Tickets verkauft, aber der Ton aus Washington könnte die Karten neu mischen.
