Ratajkowski und gavras: luxus-urlaub zwischen mallorca und griechenland – und ein heftiger streit!
Emily Ratajkowski, das Supermodel und Schauspielerin, genießt gerade die ersten gemeinsamen Ferien mit ihrem neuen Freund, dem französischen Regisseur Romain Gavras. Doch der idyllische Urlaub zwischen Mallorca und Sifnos wird von einer Kontroverse überschattet, die aus Ratajkowskis jüngstem Essay resultiert.
Mallorca als rückkehr in die kindheit
Der Urlaub begann auf Mallorca, einer Insel, die Ratajkowski einen besonderen Platz im Herzen hält. „Ich habe jeden Sommer meiner Kindheit, bis zu meinem 14. Lebensjahr, in einem kleinen Dorf namens Sant Joan im Herzen Mallorcas verbracht“, gestand sie einst auf Instagram. Die Rückkehr nach zehn Jahren weckte nostalgische Gefühle – eine Erfahrung, die sie mit Gavras teilte. Die balearische Insel diente als Auftakt zu einer Reise, die sie dann in die griechische Ägäis führte, genauer gesagt zur kleinen Insel Sifnos.

Bikinifotos und provokation: urlaubsglück im visier
Von Sifnos aus teilte Ratajkowski zahlreiche Schnappschüsse mit ihren Fans – von entspannten Selfies im Bikini bis hin zu einem auffälligen, transparenten Kleid. Doch die Urlaubsidylle wird von den Nachwirkungen ihres kürzlich veröffentlichten Essays „Sex as a single mom“ getrübt. Die darin enthaltenen Äußerungen über ihre sexuelle Freiheit nach der Scheidung von Sebastian Bear-McClard sorgten für heftige Diskussionen in den sozialen Medien.

Der essay und die wutwellen im netz
Ratajkowski beschrieb darin, wie sie nach der Trennung erstmals zu riskanten Affären griff. „Vor der Trennung hatte ich noch nie eine One-Night-Stand-Beziehung gehabt. Ich hatte noch nie mit jemandem geschlafen, den ich am selben Tag kennengelernt hatte. Ich war bisher nur mit acht Menschen zu Bett gegangen: vier waren Partner, mit denen ich gelebt hatte, und einer war mein bester Freund aus der Highschool. Ich versuchte, ein ‚gutes Mädchen‘ zu sein. Dann beschloss ich, eine neue Art von Frau zu werden, durch Sex“, so die 35-Jährige. Diese Offenheit löste eine Welle der Kritik aus, weniger wegen der sexuellen Freiheit selbst, sondern vielmehr aufgrund ihrer Darstellung als zerstörte Mutter.

Mütter fordern respekt, fans verteidigen ratajkowski
Während viele Mütter auf Instagram und X betonen, dass die Erfahrung einer alleinerziehenden Mutter keineswegs immer destruktiv sein muss, verteidigen andere Ratajkowski und betonen, dass es sich um ihre persönliche Erfahrung handelte, die nicht für alle Frauen gilt. Die Diskussion zeigt, wie sensibel das Thema des Single-Mutter-Daseins nachvollziehbarerweise ist.
Die Frage, wie weit eine öffentliche Person in Bezug auf ihre persönlichen Erfahrungen gehen darf, bleibt jedoch offen. Ratajkowski scheint sich im Moment nicht dazu zu äußern, die Kontroverse weiter anzufachen. Stattdessen genießt sie, so scheint es, ihren Urlaub mit Romain Gavras – ein Zeichen dafür, dass sie sich auf das Wesentliche konzentriert: die Beziehung zu ihrem neuen Partner und die Flucht vor dem Medienrummel.
