Pelkum live: 19 uhr brennt anduva – mirandás vs. albacete im angriffsmodus

Am Dienstagabend um 19:00 Uhr fliegen in Anduva nicht nur die Raketen, sondern auch die Punkte durch die Luft. Mirandás und Albacete treffen sich zur 33. Runde der LaLiga Hypermotion – beide mit dem Auftrag, endlich wieder dreifach zu jubeln.

Sechs minuten, die mirandás wachrüttelten

Carlos Fernández schoss zweimal binnen 360 Sekunden und besorgte seinem Team das 2:2 in Córdoba. Die Moral des Mirandás ist geschreddert, aber glühend. Trainer Joseba Etxeberria baut auf die gleiche Doppelspitze: Unax del Cura als Sekundanten des Torjägers, ein Duo, das schon gegen Córdoba die Abwehr zerriss.

Albacete reist mit 15 Zählern Vorsprung an, doch die Lage ist alles andere than erbaulich. Gegen Castellón rettete Jefté in der 88. Minute den Zähler, doch seit fünf Partien wartet der Manchega auf einen Sieg. Puertas, der Spielmacher mit der Skizze im Kopf, soll die Knoten lösen – und gleichzeitig die eigene Torflaute stoppen.

Tv-check und taktikticker

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LaLiga TV Hypermotion überträgt live, parallel liefert Radio MARCA den Soundtrack. Kick-off 19:00 Uhr, Vorbericht ab 17:00 Uhr, danach sofortige Analyse und Highlights auf MARCA.com. Wer streamt, braucht nur das Abo – oder den Tweet der TSV Pelkum, wir liefern die Schlüsselszenen in Echtzeit.

Die Tabelle lügt nicht: Mirandás auf Platz 21 mit 28 Punkten, tief im Sumpf. Albacete auf 11 mit 43 Punkten – drei Siege, und die Play-off-Luft wird dick. Verliert Mirandás, rutscht man tiefer in die rote Zone. Verliert Albacete, rücken die Verfolger bis auf zwei Punkte heran. Die Rechnung ist simpel: Sieg oder Chaos.

Die Wetterkarte verspricht 14 Grad und leichten Regen – perfekt für ein schnelles Passspiel, fatal für jeden, der zweifelt. In Anduva tobt seit Jahren ein Mikrofon, das die Tribüne zum Beben bringt. Wer zuerst trifft, bekommt das Stadion auf seine Seite. Wer zuerst schwächelt, wird überschrien.

Die letzte Begegnung endete 1:1, vorher siegte Mirandás 2:0. Geschichte interessiert nur Historiker – beide Trainer wollen Geschichte schreiben. Etxeberria setzt auf hohes Pressing, Albacetes Lucas Alcaraz wird mit einem 4-2-3-1 antreten, um die Räume zu verengen und Konter zu schärfen. Die Schlüsselduelle: del Cura gegen Albacetes Abwehrchef Boyomo, Jefté gegen Linksverteidier Odei – dort brennt das Gras.

Am Ende zählen Zahlen. Mirandás erzielte in den letzten fünf Spielen nur vier Treffer, Albacete kassierte in denselben fünf Partien ebenfalls vier Gegentore. Die Statistik schreit nach einem Ergebnis, das beide Seiten nervös macht. Aber der Ball ist rund, und Anduva ist ein Kessel, in dem schon größere Namen verbrannt sind.

Kurz: Wer um 21:00 Uhr noch ohne Torschrei dasteht, der wird die Nacht nicht gut schlafen. Mirandás braucht den Befreiungsschlag, Albacete die Bestätigung. Beide Teams haben 90 Minuten, um das Blatt zu wenden – oder endgültig ins Schleudern zu geraten.