Österreichs frauen-team verliert gegen slowenien – schriebl unter druck

Kein einziger Torschuss in 96 Minuten. Diese Zahl sagt alles über den Zustand des österreichischen Frauen-Nationalteams nach dem 0:1 gegen Slowenien in Koper. Es war keine bloße Niederlage – es war eine Vorstellung, die Fragen aufwirft, die der ÖFB nicht länger ignorieren kann.

Eine mannschaft, die sich selbst verloren hat

Eine mannschaft, die sich selbst verloren hat

Der Nebel über Koper passte irgendwie zum Auftritt der Österreicherinnen. Kein Rhythmus, kein Pressing, keine Ideen. Die Sloweninnen trafen nach 20 Minuten, verwalteten das Ergebnis danach mit einer Ruhe, die beinahe beleidigend war. Katharina Naschenweng, Außenverteidigerin des FC Bayern München, brachte es nach dem Schlusspfiff auf den Punkt: „Wir wissen, dass wir alle mehr können.