Mkhitaryan bleibt: inter und der armenische spielmacher einigen sich auf vertragsverlängerung
Überraschung in Mailand: Henrikh Mkhitaryan, der erfahrene armenische Mittelfeldspieler, wird trotz seiner Überlegungen zum Rücktritt doch beim FC Internazionale verlängern. Eine Entscheidung, die vor allem von Trainer Cristian Chivu maßgeblich vorangetrieben wurde, der weiterhin fest auf den erfahrenen Routinier setzt.

Ein deutlicher gehaltsverzicht für den klassiker
Die Verhandlungen gestalteten sich angespannt. Mkhitaryan, der in der vergangenen Saison noch vier Millionen Euro netto pro Jahr verdiente, hat sich zu einem deutlichen Gehaltsverzicht bereit erklärt. Die genauen Details des neuen Vertrags sind noch nicht öffentlich bekannt, doch es steht fest: Die Summe wird deutlich unter dem bisherigen Niveau liegen. Ein Zeichen des Respekts für den Verein und der Wertschätzung für die Chance, weiterhin in Mailand zu spielen.
Hinter den Kulissen hatte sich ein regelrechtes Tauziehen abgespielt. Mkhitaryan, der sich mit dem Gedanken trug, seine Karriere zu beenden, ließ den Verein wissen, dass er die sportliche Richtung und seine Rolle in der Mannschaft in Frage stellt. Doch Chivu, der die Erfahrung und die spielerische Klasse des Armeniers schätzt, setzte sich vehement für eine Verlängerung ein. Er argumentierte, dass Mkhitaryan auch in der kommenden Saison eine wichtige Rolle spielen könne – sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine.
Die Entscheidung für Mkhitaryan ist ein klares Signal an den Kader: Der Verein setzt auf Erfahrung und Kontinuität. Während andere Spieler mit auslaufenden Verträgen ungewiss bleiben, hat der Verein hier eine wichtige Baustelle geschlossen. Spekulationen über mögliche Neuzugänge im Mittelfeld werden dadurch gedämpft, denn mit Mkhitaryan hat man einen erfahrenen Mann im Sturm.
Die Frage nach dem Verbleib anderer Spieler, deren Verträge ebenfalls auslaufen, bleibt indes offen. Doch eines ist klar: Inter hat mit Henrikh Mkhitaryan einen erfahrenen und spielstarken Mittelfeldspieler im Kader gehalten, der die Mannschaft auch in der kommenden Saison verstärken wird. Ein Glücksfall für die Nerazzurri, der zeigt, dass man auch mit weniger Geld noch eine starke Mannschaft aufstellen kann.
