Madrid-gp: erste sim-runden enthüllen überholchancen!

Die Formel-1-Teams arbeiten fieberhaft an ihren eigenen Simulationen der neuen Rennstrecke in Madrid, während die FIA bereits die ersten Daten analysiert. Doch wer schon einmal einen Vorgeschmack haben möchte, kann die Strecke in F1 2026 für PlayStation erleben – ein „hybrides“ Layout, wie Carlos Sainz es treffend beschreibt.

Pilotenteams tauschen erste eindrücke aus

Pilotenteams tauschen erste eindrücke aus

Die Neugier unter den Fahrern ist groß. Sainz verriet, dass er bereits erste Fragen erhalten hat, insbesondere nach seiner ersten Übungsfahrt mit einem Mustang. Es scheint, dass die Entwicklung eines detaillierten Simulator-Modells des neuen Circuits kurz bevorsteht. Die Scan-Arbeiten sind bereits weit fortgeschritten, und die Teams werden bald mit den ersten virtuellen Sessions beginnen. Der Wettbewerb zwischen den Fahrern dürfte in den Fabriken dann richtig losgehen.

Die Überholmöglichkeiten scheinen klar definiert zu sein. Sainz sieht vor allem in der ersten Kurve und am Ende der fast kilometerlangen Geraden nach der vierten Kurve Potenzial für Überholmanöver. Zwei weitere „Joker“-Zonen, nach der Monumental-Kurve und in der finalen Kurve, könnten ebenfalls für spannende Duelle sorgen.

Die ersten Spieler haben bereits beeindruckende Rundenzeiten erzielt. Lucas Blakeley erreichte beispielsweise eine Zeit von 1:27.366 in einer 57-Runden-Simulation. Die detailgetreue Darstellung der Strecke, inklusive Tribünen, Leitplanken und sogar der farblichen Markierungen, vermittelt bereits jetzt ein realistisches Bild davon, was die Zuschauer am 11. bis 13. September erwarten können – dem erwarteten Debüt.

Es bleibt abzuwarten, ob die virtuellen Tests die Erwartungen an die neue Strecke in Madrid erfüllen können. Die ersten Ergebnisse deuten jedoch auf ein spannendes Rennwochenende hin, das die Formel 1 in eine neue Ära führen könnte.