Leclerc heiratet in monaco – flitterwochen muss er sich verdienen

Zwischen zwei Testtagen und dem Saisonauftakt hat Charles Leclerc geheiratet. Am 28. Februar 2026 gab der Ferrari-Pilot seiner Partnerin Alexandra Saint Mleux in Monaco das Ja-Wort – und wer das Paar kennt, weiß: Dieser Moment war lange geplant, aber typisch Leclerc auch bis auf die letzte Sekunde mit dem Rennkalender abgestimmt.

Ein ferrari 250 testa rossa als hochzeitskutsche

Die ersten Bilder sprachen für sich. Leclerc im hellen Anzug, Saint Mleux im Brautkleid – und unter ihnen kein gewöhnlicher Wagen, sondern ein Ferrari 250 Testa Rossa von 1957, eines der begehrtesten Fahrzeuge der Automobilgeschichte. Wer in Monaco heiratet und dabei auf einen Klassiker zurückgreift, der weiß genau, was er tut. Das war kein Zufall. Das war Inszenierung auf höchstem Niveau.

Kurz nach den ersten Gerüchten bestätigte Leclerc die Hochzeit selbst. Saint Mleux änderte ihren Namen in den sozialen Netzwerken offiziell auf Leclerc. Erstmals öffentlich zusammen gesehen worden waren die beiden im Juli 2023 in Wimbledon – damals noch mit dem Hauch einer Romanze, die keiner bestätigen wollte. Inzwischen ist die gebürtige Mexikanerin ein fester Bestandteil des Formel-1-Zirkus, ebenso wie Hund Leo, der im Paddock längst bekannter ist als mancher Teamingenieur.

Keine flitterwochen, sondern melbourne

Keine flitterwochen, sondern melbourne

Romantik schön und gut – aber der Große Preis von Australien wartet nicht. Schon am 8. März rollt die neue Formel-1-Saison in Melbourne an, danach geht es direkt weiter nach China. Das Ehepaar Leclerc wird seine Hochzeitsreise auf später verschieben müssen. Viel später, wenn man sich den Rennkalender 2026 genauer ansieht.

Bei den Testfahrten in Bahrain hinterließ Leclerc einen starken Eindruck, auch wenn er selbst zur Vorsicht mahnt. „Was die Performance angeht, ist es noch schwierig einzuschätzen, wo wir wirklich stehen, weil die Teams ihre wahre Form verbergen