Elettra lamborghini schmettert im tv: „ich bin nur noch meinem mann verfallen“

Mit einem Satz sprengt sie alle Kisten: „Wenn es Afrojack nicht gäbe, wüsste ich nicht, warum ich Männern noch hinterherschauen sollte.“ So lautet das neue Credo der 31-jährigen Show-Queen, das sie am Dienstagabend in Rai 2 ausposaunt – vier Jahre, nachdem sie die erste Aufzeichnung der Talkshow „Belve“ platzen ließ.

Warum lamborghinis coming-out plötzlich makulatur ist

2019 outete sich die Italienerin noch als bisexuell. Jetzt, verheiratet mit dem niederländischen Super-DJ, lacht sie über muskelbepackte Strandtypen in Miami: „Die Schildkröten da – kein Bargeld der Welt würde mich dazu bringen.“ Stattdessen erfindet sie prompt ein neues Label: „Ich bin ehemann-sexuell.“ Der Spritztourismus ihrer frühen Party-Jahre wirkt damit wie ausgelöscht.

Moderatorin Francesca Fagnani zieht nach, will wissen, ob Lamborghini sich weiterhin zur LGBTQ+-Community bekennt. Antwort: „Klar, ich bin deren Ikone. Aber das Akronym? Jeden Jahr kommt ein neuer Buchstabe dazu. Ich hab aufgehört mitzuzählen.“ Studio lacht, Twitter kocht.

Intime pannen und der preis des rampenlichts

Intime pannen und der preis des rampenlichts

Den Gipfel der Offenheit liefert sie, als es um ihre „schlimmste Eigenheit“ geht. Lamborghini packt aus: „Meine Patonga macht mir mehr Ärger als Freude. Die Leute reden vom Sex wie von Zuckerwatte – bei mir eher wie von Muskelkater.“ Fagnani, sonst nie sprachlos, schluckt zweimal. Live-Meter der Rai schnellt nach oben, 2,3 Millionen Zuschauer bleiben dran.

Dahinter steckt mehr als Provokation. Die Sängerin büffelt gerade für Sanremo 2026, moderiert parallel „Boss in Incognito“ und nimmt an „Canzonissima“ teil. Die Sendung liefert ihr die erste Image-Rampe nach ihrer Babypause. Dass sie dabei sogar ihre eigene Sexualität revidiert, zeigt: In der italischen Medienwelt ist nichts heilig – nicht einmal das eigene Coming-out.

Die komplette Folge liegt seit Dienstag auf RaiPlay. Wer sie streamt, erfährt auch, warum Lamborghini 2022 die Ausstrahlung damals verweigerte: „Ich war betrunken von der ersten bis zur letzten Frage.“ Diesmal war sie nüchtern – und liefert die beste Quotennacht des Jahres.