Laura wontorra packt ihren schlaf-trumpf für die wm 2026: „ich lass alles raus!“
Laura Wontorra flüstert es kaum mehr als ein Geheimtipp: Ihr Schlaf-Utensil landet vor jedes Tor in den Koffer. Keine Zahnpasta, kein Glücksstrumpf – sondern ein kleines Stück Stoff, das sie „alles raus“ schlafen lässt. Die Moderatorin verrät im BILD-Video, warum genau das Teil in Kanada nicht fehlen darf.

Der schlaf-trumpf im wm-gepäck
Die 34-Jährige lacht, während sie den Gegenstand in die Kamera hält: eine Memory-Fußmaske, gefüllt mit Lavendel. „Ich bin auf Augen-Niveau mit Spielern, die um jeden Zentimeter kämpfen. Wenn ich selbst nicht durchschlafe, merkt das die Kamera sofort.“ Die Maske signalisiert ihrem Körper: Jetzt ist Schicht im Schacht. Drei Minuten später schnarcht sie – laut eigener Aussage.
Die Fußball-WM 2026 wird zur ersten, bei der eine deutsche Reporterin live vor Ort über Schlafhygienespricht. Das ist kein Spaß. In Kanada und Mexiko startet das Turnier mit 48 Teams, 104 Spielen, zwölf Stadien. Termin-Monster. Für Wontorra heißt das: bis zu vier Matches pro Tag, Redaktionsschalten um Mitternacht, Fragen an Bundestrainer Nagelsmann um 7:00 Uhr Ortszeit. Wer da nicht pennt, fliegt raus.
Die Maske ist ihr kleiner Konter zur Omnipräsenz. Kein Sponsor-Logo, kein Influencer-Code, nur ein Stoffbeutel aus dem Drogerieregal. „Ich habe gelernt, dass Mikro-Recovery alles ist“, sagt sie. 20 Minuten Tiefschlaf zwischen zwei Liveschalten entscheiden, ob sie am Abend noch klare Sätze formuliert oder nur Münder open, Augen zu liefert.
Kurios: Auch einige DFB-Stars haben inzwischen angefragt. Die Logistiker der Mannschaft prüfen, ob die Maske unter die erlaubte Ausstattung fällt. Wontorra lacht verschwörerisch: „Wenn die Jungs plötzlich mit Lavendel riechen, wisst ihr, woher das kommt.“
Die Moderatorin bleibt realistisch. „Am Ende zählt nur, wer nach 120 Minuten plus Elfmeterschießen noch Fragen stellen kann.“ Ihre Maske garantiert keine Tore, keine Siege, keine Titel. Sie garantiert nur, dass Laura Wontorra morgens wieder aufsteht – und einfach weitermacht. Für sie reicht das. Für die WM 2026 vielleicht auch.
