Laliga-stars stürmen die wm 2026: ein blick auf die stars und überraschungen!

Die Fußballwelt hält den Atem an: Die WM 2026 steht vor der Tür, und die spanische Liga LaLiga liefert dabei einen beachtlichen Beitrag. Mit 85 Spielern, die in den Kader verschiedener Nationalmannschaften berufen wurden, ist LaLiga einer der wichtigsten Leistungsträger dieses Großereignisses – und das ist nur der Anfang der Geschichte.

Spanische dominanz und argentinisches duell

Natürlich ist Spanien mit der größten Anzahl an Spielern vertreten, aber die Konkurrenz schläft nicht. Besonders hervorzuheben ist die argentinische Nationalmannschaft, die mit sieben Spielern, hauptsächlich vom Atlético Madrid, einen starken Anker in LaLiga hat. Doch es ist nicht nur die Spitze des Eisbergs. Auch Nationen wie die Schweiz, Marokko, Uruguay, Portugal und Ghana setzen auf die Expertise spanischer Vereine und stellen jeweils vier Spieler für die WM bereit. Ein bemerkenswertes Detail: 30 von insgesamt 48 teilnehmenden Nationen vertrauen auf Talente aus LaLiga.

Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass Alavés und Getafe die einzigen Teams der Primera División sind, die ohne WM-Teilnehmer dastehen. Ein Zeichen dafür, dass die Qualität in der Liga insgesamt sehr hoch ist.

Die hypermotion-liga und ihre opfer

Die hypermotion-liga und ihre opfer

Auch die LaLiga Hypermotion wird in das WM-Fieber hineingezogen – allerdings mit einem bitteren Nachgeschmack für einige Vereine. Der Castellón muss beispielsweise ohne Awer Mabil (Australien) und Brian Cipenga (Congo) in den entscheidenden Aufstiegsplayoffs klarkommen. Die Abwesenheit dieser Schlüsselspieler könnte den Aufstiegskampf erheblich erschweren.

Barça und atlético als top-beiträger

Barça und atlético als top-beiträger

Während einige Vereine Personalknappheit beklagen müssen, glänzen andere mit einer beeindruckenden Anzahl an WM-Teilnehmern. Der FC Barcelona führt das Feld mit stolzen 14 Spielern an, gefolgt vom Atlético Madrid mit 12 Vertretern. Der Real Madrid schließt mit zehn Spielern zwar auch in den Top-Positionen, verzichtet aber auf eine Beteiligung an der spanischen Nationalmannschaft. Ein interessantes Detail ist, dass vier Vereine – Valencia, Espanyol, Elche und Levante – lediglich einen Spieler an die WM entsenden können.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der englische Verein Manchester City führt die Liste der internationalen Vereine mit den meisten WM-Teilnehmern mit 19 Spielern an, gefolgt vom FC Bayern München mit 18 Spielern. PSG und Arsenal teilen sich den dritten Platz mit jeweils 16 Spielern.

Die vollständige liste der laliga-spieler bei der wm

Hier ein Überblick über die WM-Teilnehmer aus den verschiedenen LaLiga-Vereinen:

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  • Barcelona (14): Dani Olmo, Eric García, Ferran Torres, Gavi, Joan García, Lamine Yamal, Pau Cubarsí, Pedri (Spanien), Frenkie de Jong (Niederlande), Joao Cancelo (Portugal), Jules Koundé (Frankreich), Marcus Rashford (England), Raphinha (Brasilien) und Ronald Araújo (Uruguay).
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  • Atlético de Madrid (12): Juan Musso, Nahuel Molina, Thiago Almada, Nico González, Giuliano Simeone, Julián Álvarez (Argentinien), Marcos Llorente, Marc Pubill, Álex Baena (Spanien), José María Giménez (Uruguay), Obed Vargas (Mexiko), Alexander Sorloth (Norwegen).
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  • Real Madrid (10): Antonio Rüdiger (Deutschland), Arda Güler (Türkei), Aurélien Tchouaméni, Kylian Mbappé (Frankreich), Brahim Díaz (Marokko), David Alaba (Österreich), Fede Valverde (Uruguay), Jude Bellingham (England), Thibaut Courtois (Belgien) und Vinicius Jr. (Brasilien).
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  • Villarreal (8): TÁlex Freeman (USA), Logan Costa (Kap Verde), Nicolas Pépé (Elfenbeinküste), Renato Veiga (Portugal), Thomas Partey (Ghana), Pape Gueye (Senegal) und Tajon Buchanan, Tani Oluwaseyi (Kanada).
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  • Real Betis (7): Sofyan Amrabat, Ez Abde (Marokko), Ricardo Rodríguez (Schweiz), Álvaro Fidalgo (Mexiko), Gio Lo Celso (Argentinien), Cucho Hernández (Kolumbien), Cédric Bakambu (Congo).
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  • Real Sociedad (5): Duje Caleta-Car, Luka Sucic (Kroatien), Take Kubo (Japan), Gonçalo Guedes (Portugal), Mikel Oyarzabal (Spanien).
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  • Athletic Club (4): Unai Simón, Aymeric Laporte, Nico Williams (Spanien), Iñaki Williams (Ghana).
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  • Sevilla (3): Djibril Sow, Rubén Vargas (Schweiz), Orjan Nyland (Norwegen).
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  • Real Oviedo (3): Kwasi Sibo (Ghana), Haissem Hassan (Ägypten), Fede Viñas (Uruguay).
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  • Celta de Vigo (2): Carl Starfelt (Schweden), Borja Iglesias (Spanien).
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  • Rayo Vallecano (2): Abdul Mumin (Ghana), Pathé Ciss (Senegal).
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  • Osasuna (2): Víctor Muñoz (Spanien), Ante Budimir (Kroatien).
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  • Mallorca (2): Johan Mojica (Kolumbien), Samú Costa (Portugal).
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  • Girona (2): Axel Witsel (Belgien), Azzedine Ounahi (Marokko).
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  • Castellón (2): Awer Mabil (Australien), Brian Cipenga (Congo).
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  • Valencia (1): Eray Cömert (Schweiz).
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  • Espanyol (1): Charles Pickel (Congo).
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  • Elche (1): David Affengruber (Österreich).
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  • Levante (1): Mathew Ryan (Australien).
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  • Racing de Santander (1): Gustavo Puerta (Kolumbien).
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  • Cultural Leonesa (1): Homam Ahmed (Qatar).
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  • Granada (1): Luca Zidane (Algerien).
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Die WM 2026 verspricht ein Spektakel zu werden, bei dem die besten Spieler der Welt ihr Können zeigen werden. LaLiga hat einen wichtigen Beitrag zu diesem Fest des Fußballs geleistet und liefert eine beeindruckende Anzahl an talentierten Spielern für die verschiedenen Nationalmannschaften. Es bleibt abzuwarten, welche Überraschungen das Turnier bereithält, aber eines ist sicher: Die Fußballwelt wird Zeuge eines unvergesslichen Ereignisses.

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