Italienische serie a: hitzige endphase mit zahlreichen karten!
Mailand – Die 38. und somit letzte Runde der italienischen Serie A ist zu Ende gegangen, und die Spannung bis zur letzten Sekunde spürbar. Neben der Entscheidung um die Champions League-Plätze und den Abstiegskampf gab es auch eine beachtliche Anzahl an Verwarnungen und Platzverweisen. Ein Blick auf die Rote Karte-Statistik der Saison zeigt, dass die Emotionen hochkochten.
Wer sah gelb? eine übersicht der verwarnten spieler
Im Laufe des Spieltages wurden zahlreiche Spieler verwarnt. Unter anderem Sulemana und Ahanor von Atalanta, Ze Pedro und Sulemana von Cagliari, Rodriguez und Moreno vom Como Calcio, Thorsby, Vardy, Bianchetti und Vandeputte von Cremonese. Auch Stars wie Lautaro Martinez und Mkhitaryan von Inter sowie Kalulu und Zhegrova von Juventus kassierten eine Verwarnung. Die Liste wird vervollständigt durch Noslin und Gila von Lazio, Ramadani und Tiago Gabriel von Lecce, Pavlovic und Maignan von Milan, Valenti und Britschgi von Parma, Piccinini von Pisa, Ziolkowski von Roma, Thorstvedt von Sassuolo, Ebosse von Torino, Karlstrom, Buksa und Miller von Udinese sowie Lovric von Verona.

Rot gegen wenige: die platzverweise im überblick
Acht Spieler mussten in der finalen Runde mit dem Platzverweis ziehen. Kabasele (Udinese) und Valentini (Verona) sahen jeweils die rote Karte. Auch Djuric, Okereke und Grassi von Cremonese wurden des Feldes verwiesen. Die hohe Anzahl an Platzverweisen deutet auf eine insgesamt sehr hitzige Atmosphäre hin.
Ein besonderes Augenmerk gilt den Entscheidungen der Schiedsrichter, die in dieser Saison bereits für Diskussionen sorgten. Die Verwarnungen und Platzverweise sind ein Spiegelbild der Intensität des Kampfes um die wichtigsten Ziele.
Die Trainer blieben hingegen von Karten verschont. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Auszeichnungen für die besten Spieler der Saison, wobei die Inter als Meister gefeiert wird. Die Gazzetta dello Sport hat bereits eine Auswahl der besten und schlechtesten Spieler der letzten Runde veröffentlicht, was die Debatte um die Leistungen der einzelnen Teams weiter anheizt.
