Iberdrola ehrt sportprojekte für gleichstellung – preisgeld steigt!

Valladolid bebte sich am Montag, als Iberdrola die siebte Ausgabe der „Iberdrola Supera“-Auszeichnungen vorstellte. Eine Initiative, die Projekte würdigt, die durch den Sport Gleichberechtigung in Spanien vorantreiben. Und dieses Jahr wird es noch größer – mit mehr Kategorien und einem Rekordpreisgeld von 400.000 Euro.

Neue kategorien beleuchten gesundheit und veteraninnen

Neue kategorien beleuchten gesundheit und veteraninnen

Die Erweiterung der Auszeichnungen um die Kategorien „Supera Salud y Bienestar“ (Gesundheit und Wohlbefinden) und „Supera Veteranas“ (Veteraninnen) zeigt, dass Iberdrola den Blickwinkel auf die Förderung der Gleichstellung im Sport weiter weitet. Neben den bereits etablierten Kategorien – Supera Base, Supera Competición, Supera Social, Supera Inclusión, Supera Difusión und Supera Impulso Rural – sollen nun auch Projekte gewürdigt werden, die sich speziell um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Sportlerinnen sowie um die Förderung älterer Sportlerinnen kümmern. Das spricht Bände über das Engagement des Unternehmens.

Ein hochkarätiges Gremium aus Sportlegenden und Medienpersönlichkeiten, darunter Carolina Marín, Teresa Perales, Iker Casillas, Sandra Sánchez, Lydia Valrentín, Ona Carbonell, Susanna Griso und Alexia Putellas, wird die eingereichten Projekte sorgfältig prüfen. Die Spannung ist mit Händen greifbar, wer die begehrten Auszeichnungen entgegennehmen wird.

Bei der Präsentation in Valladolid betonten Iberdrola-Vertreterin Laura Gil und Schwimm-Ikone Marta Fernández die Bedeutung der Initiative. „Die ‚Iberdrola Supera‘-Auszeichnungen haben sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die Träume in die Realität umwandelt und das Leben von Menschen positiv verändert“, erklärte Gil. Fernández fügte hinzu, dass sie stolz darauf sei, Teil des Programms zu sein und das Engagement von Iberdrola für den Frauensport zu unterstützen.

Lydia Valentín, ebenfalls Jurymitglied und olympische Medaillengewinnerin, betonte die transformative Kraft des Sports und die Verantwortung des Jurys, Projekte auszuwählen, die einen echten Unterschied machen. Der Preisgeldes von 50.000 Euro pro Kategorie unterstreicht die Bedeutung der Auszeichnungen und soll weitere Initiativen zur Förderung der Gleichstellung im Sport anregen.

Es bleibt abzuwarten, welche Projekte dieses Jahr die Jury überzeugen werden. Aber eines ist sicher: Die „Iberdrola Supera“-Auszeichnungen sind ein wichtiger Motor für den Wandel und tragen dazu bei, dass der Sport für alle zugänglich und inklusiv wird. Die Zahl von 400.000 Euro an Preisgeldern spricht eine deutliche Sprache – Iberdrola setzt ernsthaft auf Gleichberechtigung im Sport.