Hawks fliegen mit kumingas wahnsinnsschuss weiter, celtics demütigen curry-los warriors
- Kuminga trifft aus 23 metern – hawks jubeln zum 11. mal in serie
- Thunder würzen brooklyn mit 40-punkte-demo
- Memphis beendet achter-fluch – jokic kassiert lehrstunde
- Brown und tatum servieren curry-losen warriors den nächsten k.o.
- Raptors feiern 139-punkte-kunstwerk – bulls vergessen zu verteidigen
- Timberwolves ohne edwards? egal – 147 punkte jazz-beerdigung
Atlanta lässt Dallas im Rausch, Boston zerlegt Golden State und Memphis beendet endlich den Horror – die NBA-Nacht war ein Feuerwerk der Gefühle.
Kuminga trifft aus 23 metern – hawks jubeln zum 11. mal in serie
Die Hawks sind kein Team, sie sind ein Tsunami. Mit 135:120 in Dallas schrauben sie die Siegesserie auf elf, und die Mavs versinken im eigenen Saft. CJ McCollum (24 Punkte) und Nickeil Alexander-Walker (22) dirigieren die Parade, doch der Moment des Abends gehört Jonathan Kuminga: seine 75-Foot-Heulerei – 22,86 Meter – kracht zur Halbzeit ins Netz, längster Treffer der Franchise seit Einführung der Play-by-Play-Statistik. Dallas? Elf Niederlagen in den letzten 13 Spielen. Luka Dončić stapft mit hängenden Schulden vom Feld.

Thunder würzen brooklyn mit 40-punkte-demo
Oklahoma City braucht nur drei Viertel, um die Nets zu filetieren. 121:92, zehn Siege nacheinander, und Shai Gilgeous-Alexander spielt wie im Training: 20 Punkte bei 9/12, dann frühzeitig Dusche. Brooklyn sammelt zur Halbzeit gerade einmal 24 Punkte – das ist keine Defense, das ist ein Gedicht für arme Seelen.

Memphis beendet achter-fluch – jokic kassiert lehrstunde
Nach 204 Tagen ohne Erfolg ballern die Grizzlies die Nuggets 125:118 nieder. Ty Jerome (21/9/9) tanzt um ein Triple-Double, Nikola Jokić (29/14/9) schrammt ebenfalls daran vorbei – doch 19 Ballverluste kippen Denver. Die 17.300 in der FedExForum explodieren, als die Uhr auf Null springt.

Brown und tatum servieren curry-losen warriors den nächsten k.o.
Ohne Steph Curry wirken die Warriors wie ein Smartphone ohne Akku. Jaylen Brown schießt 23 seiner 32 Punkte im ersten Halbfinale, Jayson Tatum liefert 24 plus 10 Rebounds – 120:99, Entscheidung im Schlussviertel mit 17:6-Lauf. Golden State findet keine Konstante, Boston findet sich selbst.

Raptors feiern 139-punkte-kunstwerk – bulls vergessen zu verteidigen
Toronto trifft 57 %, sieben Akteure landen im Doubledigits, RJ Barrett wirft 23 – 139:109 gegen Chicago. Die Bulls? Sie wenden sich ab, als ihre Defense kollektiv den Geist aufgibt. 72:45 zur Pause, danach nur noch Zahlen auf dem Papier.

Timberwolves ohne edwards? egal – 147 punkte jazz-beerdigung
Anthony Edwards fehlt, Utah trotzdem am Boden. 147:111, ein Basketball-Tsunami. Ayo Dosunmu (23), Rudy Gobert (21/12) und Julius Randle (21/8) schaufeln Utah die nächste Blamage. Die Jazz haben den Wagen bereits Mitte des zweiten Viertels verloren.
Die Nacht gehört den Hungrigen. Atlanta, Boston, OKC – sie spielen nicht nur Basketball, sie schreiben Machtdemonstrationen. Und die Verlierer? Sie haben bis zum nächsten Spiel 48 Stunden, um die Wunden zu lecken oder sich neue einzuhandeln.
