Havertz überrascht: arsenal-star im champions-league-finale gesetzt!

Budapest bebt! Kai Havertz steht tatsächlich in der Startelf von Arsenal gegen Paris Saint-Germain im Champions-League-Finale. Eine Entscheidung, die viele überrascht, denn neben dem deutschen Nationalspieler hatte Trainer Mikel Arteta auch Viktor Gyökeres zur Auswahl. Die Ausgangslage für dieses historische Spiel könnte nicht spannender sein.

Ein taktischer schachzug oder eine überraschung?

Ein taktischer schachzug oder eine überraschung?

Die Entscheidung von Arteta, Havertz in der Spitze zu sehen, wirft Fragen auf. Gyökeres hat in der Premier League zwar überzeugt, doch gegen eine Abwehrreihe wie die von PSG könnte die Physis und Technik von Havertz entscheidend sein. Ob dies der richtige Schachzug ist, wird sich erst im Laufe des Spiels zeigen. Die Erwartungen sind jedenfalls hoch.

Paris Saint-Germain reist derweil mit einem starken Kader an, in dem auch der verletzte Achraf Hakimi wieder zum Einsatz kommt. Mit Desire Doué, Khvicha Kvaratskhelia und Ousmane Dembélé hat PSG einen Parade-Sturm aufgeboten, der Arsenal vor große Probleme stellen könnte. Die Franzosen sind hungrig nach dem Titel und werden alles daran setzen, die Gunners zu stoppen.

Die Erinnerungen an das Final-Trauma von Paris 1998 lasten schwer auf Arsenal. Damals verlor man knapp gegen Juventus Turin. Dieses Spiel soll den Gunners als Warnung dienen und sie zusätzlich motivieren, dieses Mal alles zu geben.

Neben dem Finale beschäftigen sich Experten intensiv mit der Leistung der Gunners in der Premier League, die sie souverän gewonnen haben – ein „Terrorball“, wie einige Analysten es nennen. Mikel Artetas Geduld und taktische Finesse stehen dabei im Kontrast zu den spektakulären Offensivaktionen von Paris unter Trainer Luis Enrique.

Bastian Dankert, der designierte Schiedsrichter für das Finale, ist kein Unbekannter in großen Spielen und sorgt für zusätzliche Spannung. Die Fans dürfen ein hochklassiges Finale erwarten, in dem taktische Finesse auf offensive Power trifft.

Die French Open sorgen derweil für weitere Schlagzeilen: Osaka glänzt doppelt, während Sabalenka langsam in Form kommt. Im deutschen Fußball gab es eine Überraschung: Der FC Liverpool hat sich von Trainer Slot getrennt. Und die DFB-Elf testet gegen Finnland, wobei Amiri zu Hause sitzt – und sichtlich erleichtert ist.

Die Handball-Fans dürfen sich auf ein spannendes Finale der European League freuen, in dem Kiel gegen Montpellier antritt. Und im Radsport ließ Jonas Vingegaard noch einmal die Muskeln spielen und deutet einen möglichen Gesamtsieg bei der Giro d'Italia an. Novak Djokovic ist ebenfalls ausgeschieden, während Alexander Zverev seine Favoritenrolle untermauert hat.