Handball-em: zuschauerrekorde und begeisterung in ganz europa
Spannungsgeladene em begeistert millionen
Der Kampf um die Medaillen bei der diesjährigen Europameisterschaft im Handball war ein absoluter Höhepunkt, der nicht nur in Deutschland für große Begeisterung sorgte. Auch in den anderen teilnehmenden Nationen wurden beeindruckende Einschaltquoten verzeichnet. Die Finalspiele und Halbfinalbegegnungen lockten Millionen Zuschauer vor die Bildschirme und zeugen von der wachsenden Popularität des Handballsports.

Deutschland im fokus: traumquote für das dhb-team
Allein in Deutschland fieberten 12,82 Millionen Zuschauer mit, als die Handball-Nationalmannschaft im Finale gegen Dänemark um die Goldmedaille kämpfte. Der Marktanteil von 50,8% zeigt, dass fast jeder zweite Fernsehseher das spannende Spiel verfolgte. Diese Zahlen unterstreichen die enorme Anziehungskraft des Teams und die Leidenschaft, die der Handball in Deutschland entfacht.
Dänemark setzt maßstäbe bei den zuschauerzahlen
Doch auch in Dänemark war die EM ein Quoten-Hit. Während des Finales schalteten im Schnitt 1,77 Millionen Zuschauer ein, was einem beeindruckenden Marktanteil von 85% entspricht. Bereits im Halbfinale gegen Island hatte die Nation die Marke von zwei Millionen geknackt. TV2-Chefredakteur John Jäger zeigte sich begeistert: „Wir haben die Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt.“
Starke zahlen auch in kroatien und island
Auch in Kroatien konnte der Sender RTL mit 1,2 Millionen Zuschauern beim Kampf um Bronze und einem Marktanteil von 60% in der Zielgruppe der 18- bis 59-Jährigen überzeugen. Besonders hervorzuheben sind die Zahlen aus Island, wo Rekorde gebrochen wurden. Das Halbfinale erreichte einen durchschnittlichen Marktanteil von 66,4% und übertraf damit den bisherigen Bestwert, der von einem Fußball-Länderspiel bei der WM 2018 gehalten wurde.
Handball überflügelt fußball: rekorde in island
Insgesamt sind sechs Partien der diesjährigen EM und insgesamt acht Handball-Spiele unter den zehn meistgesehenen Sportsendungen Islands. Das Bronzematch (63,1%) und das entscheidende Hauptrundenspiel gegen Slowenien (62,5%) knackten ebenfalls die alte Bestmarke. Diese Entwicklung zeigt deutlich die wachsende Beliebtheit des Handballs im Inselstaat.
Ehf betont die wachsende attraktivität des sports
Martin Hausleitner, Generalsekretär der European Handball Federation (EHF), betonte: „Diese Zahlen sind absolut spektakulär und unterstreichen die wachsende Attraktivität unseres Sports. Nationale Mannschaftsveranstaltungen wie die EHF EURO haben eine unvergleichliche emotionale Wirkung.“ Er fügte hinzu, dass die EM die nationale Einheit und das Bewusstsein fördere und eine perfekte Grundlage für das weitere Wachstum des Handballs in Europa biete.
