Handball em finale: kieslers roter horror und deutschlands silberträume
- Bitteres em-aus für tom kiesler: rote karte überschattet comeback
- Der fatale moment: was geschah wirklich?
- Kämpferisch zurück: kiesler trotz krankheit im finale
- Enttäuschung und weitblick: „das muss man abhaken“
- Niederlage gegen dänemark: was ging schief?
- Silber ist auch gold wert: blick auf die zukunft
- Die wichtigsten fakten zum em-finale im überblick
Bitteres em-aus für tom kiesler: rote karte überschattet comeback
Tom Kiesler erlebte ein EM-Finale zum Vergessen! Nach überstandener Krankheit kehrte der Abwehrspezialist rechtzeitig zurück – doch nach nur 13 Minuten war Schluss. Eine Rote Karte verhinderte jeglichen Einsatz. “Das ist sehr unglücklich. Ich wollte einen Stoppfoul machen, aber er taucht ein bisschen ab. Ich treffe ihn dann am Hals”, so Kiesler nach dem Spiel. Ein schmerzhaftes Ende eines hoffnungsvollen Comebacks.
Der fatale moment: was geschah wirklich?
Die Entscheidung des Schiedrichters löste sofort Diskussionen aus. Kiesler selbst sieht die Rote Karte als berechtigt an: “Ich denke, das ist auf jeden Fall eine berichtigte rote Karte.” Zuvor hatte er bereits eine 2-Minuten-Strafe kassiert. Der Vorfall überschattete das Spiel und schwächte das deutsche Team erheblich. Die Frage, ob die Entscheidung zu hart war, wird die Fans noch lange begleiten.
Kämpferisch zurück: kiesler trotz krankheit im finale
Kiesler hatte die Viertelfinal- und Halbfinalpartien aufgrund eines Magen-Darm-Infekts verpasst. “Mir ging es körperlich so, dass ich spielen konnte. Ich bin immer noch nicht auf den 100 Prozent, aber das ist halt nun mal so, wenn man zwei bis drei Tage einfach im Bett liegt und sich auf gut Deutsch auskotzt”, erklärte er ehrlich. Sein Einsatz zeugt von enormem Kampfgeist und Teamgeist.
Enttäuschung und weitblick: „das muss man abhaken“
Trotz des bitteren Ausschieds versucht Kiesler, positiv in die Zukunft zu blicken. “Man ist natürlich sehr enttäuscht, keine Frage. Ich wollte dem Team helfen.” Er betont, dass man aus Fehlern lernen müsse: “Das muss man abhaken. Daraus lernt man eben.” Die Silbermedaille sei jedoch ein großer Erfolg, auf den das Team stolz sein könne.
Niederlage gegen dänemark: was ging schief?
Das deutsche Team unterlag Dänemark mit 27:34. Kiesler analysiert: “In der Abwehr wurde teilweise nicht gut gespielt. Meine rote Karte und die zwei Minuten haben nicht dazu beigetragen.” Zudem mangelte es an Wurf-Effektivität. „Das war, denke ich, das, was für die Goldmedaille gefehlt hat“, so Kiesler. Die Dänen waren an diesem Tag einfach zu stark.
Silber ist auch gold wert: blick auf die zukunft
Trotz der verpassten Goldmedaille blickt Kiesler optimistisch auf die kommende Saison. “Was wir mitnehmen können, ist, dass wir das Zeug haben und die Klasse dafür, bei den Großturnieren ganz oben mitzuspielen, auch gerade gegen Dänemark.” Die Silbermedaille sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und ein Beweis für die Stärke des deutschen Teams. Die Olympischen Spiele 2024 sind das nächste große Ziel!
Die wichtigsten fakten zum em-finale im überblick
- Ergebnis: Dänemark 34:27 Deutschland
- Rote Karte: Tom Kiesler (13. Minute)
- Bester Werfer Deutschland: [Hier fehlt die Info im Originaltext, daher nicht ergänzt]
- Nächster Wettbewerb: Olympische Spiele 2024
