Haaland gesteht messi die torjägerkrone ab – ein überraschendes eingeständnis!
Erling Haaland, der norwegische Fußballstar, hat im Vorfeld des WM-Sechzehntelfinales eine bemerkenswerte Aussage getätigt: Er scheint die Chancen auf den Goldenen Schuh, die Auszeichnung für den besten Torschützen der Weltmeisterschaft, fast schon kampflos Messi überlassen. Die Reaktion des Angreifers von Manchester City sorgte für Aufsehen und zeigt, welch hohen Respekt er dem argentinischen Superstar entgegenbringt.

Messis rekordjagd geht weiter – ein turnierrekord für die ewigkeit
Lionel Messi, der 39-jährige Kapitän Argentiniens, präsentierte sich beim 3:1-Sieg gegen Jordanien in beeindruckender Form. Obwohl er erst nach rund einer Stunde ins Spiel eingewechselt wurde, gelang es ihm, per Freistoß einen Treffer zu erzielen. Damit unterstrich er seine außergewöhnliche Klasse und stellte einen neuen Turnierrekord auf: Er ist der erste Spieler, der in seinem siebten WM-Spiel in Folge mindestens ein Tor markiert hat. Die Zahl spricht für sich: Messi steht nun bei insgesamt 19 WM-Toren und führt die Torschützenliste mit sechs Treffern an.
Haaland selbst zeigte bei seiner ersten Weltmeisterschaft ebenfalls eine starke Leistung. Vier Tore in den ersten beiden Gruppenspielen demonstrierten sein Torinstinkt. Beim letzten Gruppenspiel gegen Frankreich wurde er geschont, da Norwegen sich bereits für das Sechzehntelfinale qualifiziert hatte. Doch seine Reaktion auf Messis Leistung war es, die wirklich ins Auge fiel. Auf Snapchat teilte er ein Selfie im Flugzeug und kommentierte es mit den Worten: „Messi wird mich wohl nie an den Goldenen Schuh lassen.“
Ein Traumfreistoß oder ein Patzer des gegnerischen Torwarts? Die Diskussionen um Messis Freistoßtor gegen Jordanien werden anhalten. Doch eines ist klar: Messi ist in Topform und scheint unaufhaltsam auf dem Weg zu seinem ersten WM-Titel – und möglicherweise auch zum Goldenen Schuh. Es bleibt abzuwarten, ob Haaland seine Aussage revidiert, sollte er im weiteren Verlauf des Turniers noch einmal in Schwung kommen. Doch im Moment scheint die Trophäe in Richtung Buenos Aires zu tendieren.
