Gremaud im rennen: freiburger sportpreis nominiert olympiasiegerin
Freiburg fiebert: Die Nominierungen für den Freiburger Sportpreis sind eröffnet und bringen gleich eine Schwergewichtskandidatin ins Spiel – Mathilde Gremaud. Die frischgebackene Doppel-Olympiasiegerin im Slopestyle hat sich damit in den ersten Quartal 2026 einen Platz unter den Nominierten gesichert, und die Spannung im Rennen um den Titel des Freiburger Sportlers/Sportlerin des Jahres steigt.

Wer tritt neben gremaud an?
Neben der Ausnahmeathletin stehen Technikspezialistin Sue Piller und der Freeride-Snowboarder Liam Rivera ebenfalls im ersten Nominierungsquartal. Ein starkes Feld, das die Vielfalt des Freiburger Sports widerspiegelt. Die gebürtige Freiburgerin, die bereits 2022 den begehrten Preis nach ihrem ersten Olympiasieg in die Heimat holen konnte, hat mit ihren jüngsten Erfolgen in Mailand und Beijing die sportliche Welt im Sturm erobert. Dabei gewann sie im Februar ihre zweite Goldmedaille im Slopestyle – ein Triumph, der die ganze Region begeisterte.
Die Entscheidung, wer ins Finale einzieht, wird nicht einfach. Das Prozedere des Freiburger Sportpreises sieht vor, dass über das gesamte Jahr hinweg in jedem Quartal eine Athletin oder ein Athlet nominiert wird. Aus diesen vier Finalisten wird dann schließlich die Freiburger Sportlerin oder der Freiburger Sportler des Jahres gekürt. Die bisherige Riege der Preisträger liest sich wie ein Who's Who des Freiburger Sports – Namen wie Alexis Monney und Julien Sprunger sind hier ebenso zu finden wie weitere wegweisende Persönlichkeiten.
Ein Drittel der gewonnenen Medaillen von Beijing – das zeigt eindrücklich, welche beeindruckende Leistung Mathilde Gremaud erbracht hat. Es bleibt abzuwarten, ob sie auch dieses Mal die Jury überzeugen kann. Die Spannung steigt und die Freiburger Sportwelt hält den Atem an.
