Rückschlag für hsv-talent: rössing-lelesiit muss operiert werden!
Schock für die Hamburger SV-Fans: Alexander Rössing-Lelesiit, das norwegische Ausnahmetalent, muss nach einem erneuten Rückschlag in der Rehabilitation einer Operation unterzogen werden. Der gehoffte schnelle Comeback des jungen Flügelstürmers ist geplatzt – ein herber Schlag für das Team und die Anhänger.

Die diagnose: eine weitere verletzung am sprunggelenk
Während der Hamburger SV am vergangenen Samstag einen wichtigen Sieg in Frankfurt feierte (2:1), saß Alexander Rössing-Lelesiit auf Krücken. Ein simpler Grund: Bereits in der letzten Trainingseinheit hatte sich der 19-Jährige erneut am Sprunggelenk verletzt. Die anschließenden Untersuchungen im Athleticum des Volksparks ergaben die Notwendigkeit eines operativen Eingriffs. Dieser Rückschlag wirft einen langen Schatten auf die Zukunft des jungen Norwegers und die ambitionierten Ziele des HSV.
Rössing-Lelesiit war im Februar 2025 von Lilleström nach Hamburg gewechselt und hatte seitdem elf Bundesliga-Einsätze vorzuweisen. Besonders sein bemerkenswerter Saisonstart, in dem er dreimal in der Startelf stand, hatte die Erwartungen an den jungen Mittelfeld-Antreiber hochgetrieben. Doch auch im Stadtderby gegen St. Pauli erlitt er eine schwere Verletzung, die ihn seitdem außer Gefecht gesetzt hat.
Ein bitteres Ende einer vielversprechenden Entwicklung. Seine einzige Torbeteiligung in der Bundesliga gelang ihm beim 2:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart, wo er den Führungstreffer für Robert Glatzel vorbereitete, bevor er in der 81. Minute mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde. Ein Spiel, das nun in einem noch bitteren Nachgeschmack endet.
Die genaue Dauer seiner Ausfallzeit ist noch unklar, doch steht fest: Der HSV muss vorübergehend auf die Dienste des jungen Talents verzichten. Ob er jemals wieder in alter Stärke zurückkehren wird, bleibt abzuwarten. Die medizinische Abteilung des HSV arbeitet nun fieberhaft daran, Rössing-Lelesiit bestmöglich zu unterstützen und ihm den Weg zurück ins Team zu ebnen.
