Fsv frankfurt: görner geht, kleinhenz übernimmt – ein neuanfang am bornheimer hang?
Frankfurt – Überraschung am Bornheimer Hang: Nach vier Jahren wird Tim Görner den FSV Frankfurt verlassen. Der Coach mit der Pro-Lizenz strebt nach der Saison 2025/26 eine neue Herausforderung an. Doch die Suche nach einem Nachfolger ist bereits erfolgreich abgeschlossen – Victor Kleinhenz wird ab Sommer das Ruder übernehmen.
Ein trainer mit vergangenheit: kleinhenz’ wechsel nach frankfurt
Victor Kleinhenz, der 34-Jährige, bringt eine interessante Vergangenheit mit. Erst im vergangenen Jahr führte er den 1. FC Schweinfurt sensationell in die 3. Liga. Ein Erfolg, der jedoch nur von kurzer Dauer war: Mitte Februar wurde er von Jermaine Jones, dem ehemaligen US-Nationalspieler und langjährigen Schalker, ersetzt. Seitdem war Kleinhenz vertragslos und nun kehrt er mit dem FSV Frankfurt in die Regionalliga Südwest zurück.
Die Entscheidung für Kleinhenz fällt leicht, so die Verantwortlichen des FSV. „Victor hat in Schweinfurt bewiesen, dass er ein Team formen und entwickeln kann. Wir sind überzeugt, dass er auch in Frankfurt erfolgreich sein wird“, sagte ein Vereinssprecher.

Görners abschied: ein ende einer ära?
Tim Görners Abgang markiert das Ende einer Ära am Bornheimer Hang. Vier Jahre lang prägte er den Verein und führte ihn durch Höhen und Tiefen. Sein Abschied lässt eine Lücke zurück, die Kleinhenz nun zu füllen hat. Die Fans sind gespannt, wie der neue Trainer das Team formen wird.
Die Regionalliga Südwest steht vor einer spannenden Zukunft. Mit Kleinhenz an der Seitenlinie des FSV Frankfurt ist mit frischem Wind und neuen Strategien zu rechnen. Die Frage, ob der Neuanfang am Bornheimer Hang zum Erfolg führen wird, bleibt abzuwarten.
Die Tabelle der Regionalliga Südwest verspricht weiterhin packende Duelle, und die Torjägerliste wird sich mit Sicherheit noch einige Male ändern, bevor die Saison zu Ende geht. Es bleibt abzuwarten, ob der FSV Frankfurt unter Kleinhenz eine neue Rolle in der Liga einnehmen kann.
