Feuer in st. jakob-park: schweizer spitzenspiel fällt aus!

Schock in der Schweizer Fussballszene: Das mit Spannung erwartete Topspiel zwischen dem FC Thun und dem FC Basel ist aufgrund eines verheerenden Brandes im St. Jakob-Park abgesagt worden. Ein Feuer, dessen Ursachen noch unklar sind, hat am späten Freitagabend den Kabinentrakt der ersten Mannschaft heimgesucht und schwere Schäden angerichtet.

Ein ausmaß der zerstörung, das sprachlos macht

Ein ausmaß der zerstörung, das sprachlos macht

Die Bilder aus Basel sind erschreckend. Der Brand hat nicht nur die gesamte Garderobe der Profis, sondern auch Materialräume, Spieler- und Trainermaterialien sowie wichtige Büros und Räumlichkeiten zerstört. Wie der FC Basel mitteilte, sind glücklicherweise keine Personen verletzt worden, doch der Schaden ist immens. „Ebenfalls beschädigt wurden das Trainerbüro, das Team-Manager-Office, die Physiobereiche sowie Duschen und Sanitäranlagen“, so der Verein in einer offiziellen Erklärung.

Die Swiss Football League hat umgehend auf die Situation reagiert und dem Antrag des FC Basel auf Spielversetzung zugestimmt. Das Gastspiel in Thun findet somit nicht statt. Die Katakomben des St. Jakob-Park sind bis auf Weiteres amtlich versiegelt, eine Untersuchung der Ursachen des Brandes läuft auf Hochtouren. Medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb unerlässlich ist, wurde ebenfalls vernichtet, was die Situation weiter verkompliziert.

Es ist ein herber Schlag für den FC Basel, der sich nun nicht nur um die Behebung der immensen Schäden kümmern muss, sondern auch um die logistischen Herausforderungen, die die Absage des Spiels mit sich bringt. Die Fans sind enttäuscht, doch die Gesundheit und Sicherheit der Spieler und des Personals standen – zum Glück – außer Frage. Der Verein versprach, zeitnah einen Nachholtermin bekannt zu geben.

Die Faszination des Fussballs wird hier auf eine harte Probe gestellt, doch die Solidarität der Sportwelt wird sicherlich nicht fehlen. Die Frage, wie schnell der St. Jakob-Park wieder in Betrieb genommen werden kann, bleibt vorerst offen.