Fantacalcio: diese abwehrspieler dominieren nach 30 spieltagen

Wer im Fantacalcio gewinnen will, schaut nicht nur auf die Stürmer. Nach 30 Spieltagen der Serie A ist eines glasklar: Die Verteidiger entscheiden Ligen. Und einer steht dabei so weit über allen anderen, dass die Konkurrenz kaum noch sichtbar ist.

Dimarco macht stürmerwerte zur normalität

Federico Dimarco ist kein Außenverteidiger mehr im klassischen Sinne. Er ist eine Waffe. In 29 bewerteten Spielen hat der Inter-Profi 6 Tore und 13 Vorlagen gesammelt – das ergibt 31 Bonuspunkte im Fantacampionato der Gazzetta. Zahlen, die selbst viele Mittelfeldspieler blass aussehen lassen. Wer Dimarco in der Saison nicht im Kader hatte, hat die Liga schon verloren, bevor sie begann.

Ostigard und pavlovic: die unterschätzten bonusjäger

Ostigard und pavlovic: die unterschätzten bonusjäger

Hinter Dimarco folgt ein Name, den viele unterschätzt haben: Leo Ostigard vom Genoa. Fünf Tore und eine Vorlage in 24 Einsätzen bedeuten 16 Bonuspunkte – eine Ausbeute, die zeigt, dass auch Spieler aus dem Mittelfeld der Tabelle echte Schätze im Fantacalcio sein können. Strahinja Pavlovic rundet das Podium ab: vier Tore, eine Vorlage, 13 Bonuspunkte. Kein schlechter Ertrag für einen Innenverteidiger, der in Deutschland kaum jemand kennt.

Das quartett mit je 12 punkten

Das quartett mit je 12 punkten

Dann gibt es noch eine Gruppe, die alle auf 12 Bonuspunkte kommen. Wesley schafft das mit vier Toren allein. Andrea Cambiaso, Gleison Bremer und Leonardo Spinazzola hingegen kombinieren je drei Tore mit drei Vorlagen – ein ausgewogenes Profil, das zeigt, wie unterschiedlich Verteidiger ihren Wert erzeugen können.

Was diese Zahlen wirklich bedeuten: Die Abwehr ist im modernen Fantacalcio kein Lückenbüßer mehr. Wer hier klug draftet, kauft sich Bonuspunkte zu Spottpreisen. Dimarco hat das in dieser Saison erneut bewiesen – und seine Gegner haben es teuer bezahlt.