Fantacalcio: atta und scamacca krönen den 34. spieltag!

Ein furioses Unentschieden zwischen Lazio und Udinese (3:3) markierte den Höhepunkt des 34. Spieltages der Serie A. Doch während die Fans die Tore feierten, stahlen Atta und Scamacca der Partie fast die Show – denn beide brillierten mit einer Doppelpackung und sicherten sich damit die höchsten Fantavoto-Werte des Spieltages.

Wer punktete neben den top-stars?

Wer punktete neben den top-stars?

Die Leistung von Atta und Scamacca mit jeweils 13 Fantavoto-Punkten ist schlichtweg herausragend. Hinter ihnen reihten sich De Bruyne und Malen mit 11,5 Punkten ein, dank ihrer Kombination aus Treffer und Assist. El Aynaoui erreichte ebenfalls starke 11 Punkte, wurde aber durch eine Gelbe Karte um 0,5 Punkte reduziert. Die Gazzetta veröffentlichte ihre Top 11 des Spieltages im 4-4-2-System – eine willkommene Analyse für alle Fantacalcio-Manager.

Torwart: Milinkovic-Savic (8,5) bewies seine Klasse und sicherte sich den besten Torwart-Wert des Spieltages. Sein sauberer Kasten und der Assist machten den Erfolg perfekt. Abwehr: Bisseck (10) stach mit seinem Tor gegen Torino heraus. Dimarco (9,5) glänzte mit zwei Vorlagen, während Ehizibue (9,5) und Luca Pellegrini (9) ebenfalls mit Tor und Bonus punkteten. Besonders Pellegrini profitierte von einem spannenden Duell zwischen Lazio und Udinese.

Im Mittelfeld dominierte Atta (13) mit seiner Doppelpackung. De Bruyne (11,5) unterstützte ihn mit Tor und Assist. El Aynaoui (11) musste sich trotz seiner eigenen Doppelpackung mit einem geringfügig niedrigeren Wert begnügen. Vlasic (10) komplettierte das Mittelfeld mit seinem verwandelten Elfmeter gegen Inter. Sturm: Scamacca (13) krönte seinen Auftritt mit einer weiteren Doppelpackung und ist damit der Top-Stürmer des Spieltages. Malen (11,5) erzielte ebenfalls ein Tor und bereitete ein weiteres vor und sicherte sich damit einen Platz in der Top-Elf.

Die KI-gestützten Prognosen der Gazzetta für die Serie A bieten weitere Einblicke für Fantacalcio-Enthusiasten, aber die Leistungen der einzelnen Spieler sprechen für sich.