Deutschland auf dem wm-pfad: kracherduell gegen frankreich schon in sicht!

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich in der Vorrunde der XXL-Weltmeisterschaft eindrucksvoll bewiesen und steht nun vor einer anspruchsvollen K.O.-Phase. Der Traum vom Titelgewinn ist greifbar, doch der Weg zum Finale wird alles andere als einfach – mit potenziellen Duellen gegen einige der stärksten Mannschaften der Welt.

Erste hürde: paraguay und der blick nach frankreich

Schon das erste K.o.-Spiel gegen Paraguay am Montag um 22:30 Uhr (ZDF, MagentaTV und SPORTBILD.de-Liveticker) wird kein Selbstläufer. Julian Nagelsmanns Team muss hier konzentriert auftreten, denn im Anschluss wartet eine noch größere Herausforderung. Sollte Deutschland diese Aufgabe meistern, steht bereits am 4. Juli um 23 Uhr das Duell mit dem Sieger der Partie Frankreich gegen Schweden an. Frankreich gilt als einer der größten Favoriten auf den Titel – ein frühes Aufeinandertreffen mit „Les Bleus“ wäre ein echtes Prestige-Spiel.

Viertelfinale: ein breites feld an möglichen gegnern

Viertelfinale: ein breites feld an möglichen gegnern

Sollte es Deutschland gelingen, die Franzosen auszuschalten, eröffnet sich im Viertelfinale ein breites Spektrum an möglichen Gegnern. Südafrika, Kanada, die Niederlande oder Marokko – jeder dieser Teams stellt eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Die Partie ist für den 9. Juli um 22 Uhr angesetzt.

Halbfinale: der test gegen den europameister

Halbfinale: der test gegen den europameister

Das Halbfinale könnte die bisher größte Hürde auf dem Weg ins Finale darstellen. Der wahrscheinlichste Gegner: Spanien, der amtierende Europameister. Ein Team, an dem Deutschland bereits bei der Heim-EM 2024 bitter versagte. Portugal und Kroatien sind ebenfalls im Rennen. Die Möglichkeit eines Halbfinalduells ist für den 14. Juli um 21 Uhr terminiert.

Finale: die elite der welt

Das ultimative Ziel, das Finale am 19. Juli um 21 Uhr, könnte ein Duell mit den Schwergewichten der anderen Turnierhälfte bedeuten. Argentinien, der amtierende Weltmeister, Brasilien, der Rekordsieger, und England gehören zu den größten Namen auf dem Papier. DFB-Direktor Rudi Völler betonte, dass die Mannschaft an ihren besten Tagen jede Mannschaft schlagen kann, räumte aber auch ein, dass Deutschland nicht mit angezogener Handbremse gewinnt. „Da ist es vielleicht bei ein, zwei, drei anderen Nationen dann ein bisschen anders. Die können mit ein paar Prozent weniger ihre Ziele erreichen. Das geht natürlich bei uns nicht.“

Die deutsche Mannschaft hat das Potential, die Welt zu überraschen, doch der Weg zum Titel ist gesäumt von hochkarätigen Gegnern. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der Traum vom WM-Sieg in Erfüllung gehen kann.