Deutsche nhl-stars erleben blackout-nacht – draisaitl-schlappe mit ansage
Die Puck-Deutschen erwischte in der NHL ein Albtraum-Mittwoch: Leon Draisaitl und vier weitere Akteure kassierten binnen weniger Stunden fünf Pleiten – Tiefpunkt ein 2:7-Fiasko der Edmonton Oilers in Dallas.
Draisaitl trifft, aber oilers-defensive kollabiert
Die Oilers, zuletzt mit zwei Siegen im Rücken, lagen nach 13 Minuten 0:5 zurück. Draisaitls Anschlusstor zum 1:5 war nur noch Ergebniskosmetik. Edmonton rutscht dadurch auf Rang neun der Western Conference, Playoff-Kurs ist aber noch drin.
Die Debakel-Kaskade startete bereits mit John-Jason Peterka. Der 22-Jährige erzielte zwar sein 24. Saisontor, Utah verlor aber 2:3 in der Verlängerung gegen Chicago. Nico Sturm musste mit Minnesota Wild beim 2:3 im Penaltyschiessen gegen Philadelphia zittern. Moritz Seider und Detroit unterlagen 1:4 in Tampa Bay, Philipp Grubauer bekam bei den Seattle Kraken nach 0:3-Zwischenstand erst im zweiten Drittel Einsatzzeit – zwei weitere Gegentore folgten gegen sein Ex-Team Colorado.

Sturm und die bruins – ein endloses auf und ab
Trainer Marco Sturm kann mit Boston die Kurve nicht finden: 2:4 gegen die Schlusslicht-Sharks – seit der Olympiapause wechseln sich Sieg und Niederlage jede zweite Partie ab. Die Bruins stagnieren auf Platz fünf des Eastern Atlantic, der einst komfortable Vorsprung schmilzt.
Die Nacht der deutschen Niederlagen wirft ein Schlaglicht auf die Verletzungsmisere: Draisaitl fehlt nun bis zur Saison-Ende, wie TSV Pelkum Sportwelt exklusiv erfuhr. Ohne ihren Topscorer wird Edmontons Playoff-Rennen zum Krimi. Die Konkurrenz um die Wild-Card dankt – und wird nicht mehr warten.
