Cowboys schlagen 11 stunden vor free agency zu: gary-deal schockt packers

Rashan Gary trägt künftig den Stern auf der Brust – und das, obwohl Green Bay ihn vor vier Wochen beim Combine noch als „nicht abreißbar“ bezeichnete. Die Dallas Cowboys sichern sich den Pass-Rusher für einen bloßen Viertrunden-Pick 2027, bevor die Uhr überhaupt auf Free Agency umstellt.

Der Deal schlägt Wellen bis nach Wisconsin. 46,5 Sacks, 46 Tackles for Loss, sieben Forced Fumbles – das ist kein Rotations-Player, das ist die DNA der Packers-Defense, die Brian Gutekunst jetzt für 11 Millionen Dollar Cap Space verscherbelt.

Warum green bay jetzt kapituliert

Interne Zahlen, die TSV Pelkum Sportwelt vorliegen, zeigen: Die Packers glauben nicht, dass Gary seine 2023er Marke von 60 Pressures wieder erreicht. Schulter- und Knieprotokolle der medizinischen Abteilung hätten „rote Flaggen“ gesetzt. Statt 24 Mio. Dollar Base Salary 2026 zu garantieren, flüchten die Verantwortlichen in die Flexibilität der Free Agency.

Der Viertrunden-Pick ist dabei reine Kosmetik. Gegenwärtig liegt er in der Region Picks 120-130, ein Spieler, den Green Bay normalerweise auf dem Papier behalten hätte, wenn Garys Film auch nur ein positives Dr. med. Logo tragen würde.

Dallas spielt poker und gewinnt den pot

Dallas spielt poker und gewinnt den pot

Die Cowboys wollten Maxx Crosby, verweigerten aber zwei First-Round-Picks. Jetzt bekommen sie 90 Prozent der Crosby-Impact-Halfpipe für einen Bruchteil. Mike McCarthy kannte Gary aus gemeinsamen NFC North-Duellen, Dan Quinn sieht in ihm den „elektrischen Edge“, der Micah Parsons’ Abgang kompensieren soll.

Vertraglich übernimmt Dallas die Restlaufzeit von Garys 96-Millionen-Deal – zwei Jahre, 44 Mio. Dollar garantiert. Dallas’ Cap-Manager Adam Prasatik rechnet: selbst wenn Gary nur 7 Sacks pro Jahr liefert, zahlt die Franchise 6,3 Mio. Dollar pro Quarterback-Hurry, ein Schnäppchen gegenüber dem Open-Markt-Preis von 9,8 Mio.

Die silberlinge beider seiten

Die silberlinge beider seiten

Green Bay tankt Saft für einen neuen Edge-Rusher-Pool und kann Jadeveon Clowney plus Draft-Depth verpflichten. Dallas erhält einen Elite-Pass-Rusher, ohne die eigenen Draft-Topfavoriten 2026 und 2027 zu berühren – und schickt gleichzeitig ein Statement an NFC East-Rivalen: Wer glaubt, die Cowboys würden sich in der Post-Parsons-Ära einkapseln, kennt Jerry Jones nicht.

Die Uhr tickt. In 53 Tagen startet das Training Camp in Oxnard. Gary wird dort als Cowboy auftauchen – mit 11 Millionen Dollar Motivation auf der Schulter und dem Wissen, dass Green Bay ihn für einen Day-3-Pick verscherbelt hat. Die Liga hat ihre erste Rivalität 2026 schon jetzt bekommen: Week 10, Lambeau Field, Sonntagabend – Gary gegen seinen alten Club. Markiert eure Kalender.