Conor mcgregor steigt nach fünf jahren zurück – ufc plant megashow am 11. juli 2026

Am 11. Juli 2026 wird die Octagon-Luft wieder nach Whiskey und Provokation riechen. Conor McGregor gibt sich in der International Fight Week sein Comeback – fünf Jahre nach dem Knochenbruch gegen Dustin Poirier, wie Insider Ariel Helwani exklusiv bestätigt.

Warum die ufc mcgregor jetzt wirklich braucht

Die Liga hat ihn vermisst wie einst Zlatan den Champions-League-Sound. Die Zahlen sprechen klar: kein Athlet trieb Pay-per-View-Verkäufe jemals so schnell nach oben wie der Ire. Nach dem Ausfall von UFC Casa Blanca am 14. Juni bleibt Las Vegas als PPV-Standort – und dort will McGregor die Kasinos wieder zum Klingeln bringen.

Die Vorbereitung läuft längst. Seit Monaten hockt der 36-Jährige in seinem Crumlin-Gym, postet keinen einzigen Tweet, schweigt wie vor einem Titelkampf. Hinter den Kulissen testet er Finger, Sprunggelenk, Ego – alles auf Grün. Die einzige offizielle Reaktion: „Er will das größte Comeback der Sportgeschichte“, sagt sein Coach John Kavanagh zu TSV Pelkum Sportwelt.

Chandler ist raus – oliveira oder holloway?

Chandler ist raus – oliveira oder holloway?

Michael Chandler fällt als Gegner flach. Dana White zog die Notbremse, nachdem „Iron“ gegen Mauricio Ruffy im Juni antreten muss. Bleiben zwei explosive Optionen: Charles Oliveira und der BMF-Gürtel oder ein Striker-Feuerwerk gegen Max Holloway. Ersteres liefert Grappling-Chaos, letzteres einen Schlagabtausch, der die T-Mobile Arena ins Beben versetzt.

McGregor selbst signalisierte bereits: „Ich nehme jeden, den ihr mir an die Backe klebt.“ Die UFC verlangt aber ein Match, das Twitter-Feuer und Ticket-Nachfrage gleichermaßen entfacht – also keinen Ringrost, sondern einen Showdown mit Storyline.

Die Dopingaffäre? Abgehakt. Drei verpasste Tests, ein Jahr Sperre, Strafe bezahlt. Die USADA hat den Bogen raus, die Lizenz liegt bereit. Bleibt nur noch die obligatorische Promo-Tour, bei der McGregor wieder jeden Gegner in Scherben redet.

Termin, Ort, Gegner – alles steht. Fehlt nur noch die Unterschrift. Die kommt, versichert Helwani. Denn die UFC ohne McGregor ist wie Oktoberfest ohne Bier: möglich, aber geschmacklos.