Carreras wehrt sich: klarstellung nach kritik und rüdiger-vorfall
Ein Sturm der Empörung hatte sich in den letzten Wochen gegen Álvaro Carreras entladen – und der ferrolanesische Fußballer antwortet nun mit einem deutlichen Statement. Der frühere Leistungsträger, der aktuell eine Durststrecke erlebt und seinen Stammplatz verloren hat, riss die Ruse aus der Patsche und widersprach vehement den jüngsten Anschuldigungen, die ihm vorgeworfen wurden.

Professionelle einstellung trotz veränderter situation
„Seit meiner Rückkehr habe ich stets mit höchster Professionalität, Respekt und Hingabe gearbeitet“, betonte Carreras in einem kürzlichen Posting auf seinen Social-Media-Kanälen. Die jüngsten Andeutungen und Kommentare, die sich gegen seine Person richten, entsprächen schlichtweg nicht den Tatsachen. Sein Engagement für den Verein und die Trainer, die er bis dato betreut wurde, sei von Beginn an unerschütterlich gewesen und bleibe es auch.
Carreras gestand, dass der Wunsch, wieder in seiner Heimatstadt zu spielen, ihn stets angetrieben habe. „Ich habe sehr hart gekämpft, um meinen Traum zu verwirklichen, wieder nach Hause zu kommen.“ Die Tatsache, dass er aktuell nicht mehr regelmäßig in der Startelf stehe, ändere daran jedoch nichts an seiner professionellen Einstellung und seinem Willen, sich voll und ganz zu integrieren.
Die Beziehung zum Team sei weiterhin ausgezeichnet, so Carreras weiter. Ein kleiner Seitenhieb fiel auch auf den jüngsten Zwischenfall mit Antonio Rüdiger. „Es handelte sich um eine punktuelle Angelegenheit ohne große Bedeutung, die längst beigelegt ist.“ Er betonte, dass der Vorfall die Teamharmonie nicht beeinträchtigt habe und er weiterhin ein gutes Verhältnis zu seinen Kollegen pflege.
Die Klarstellung Carreras' kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da die Gerüchte um seine Zukunft im Verein anhalten. Ob er mit dieser Erklärung die Köpfe wieder auf seine Seite gewinnen kann, wird die kommende Zeit zeigen. Eines ist jedoch sicher: Álvaro Carreras gibt sich nicht geschlagen und kämpft weiterhin für seine Position im Team.
