Carreño unterstützt wohltätige initiative – wimbledon-ziel: erster sieg!

Pablo Carreño Busta hat seine Teilnahme am Sports Summit Madrid 26 mit einem klaren Bekenntnis zur Solidarität verbunden. Der spanische Tennisstar reiste trotz eines straffen Terminkalenders nach Madrid, um die wohltätige Veranstaltung zu unterstützen, die Sportler aus verschiedenen Disziplinen vereinte und auf seltene Krankheiten aufmerksam machen sollte.

Carreño setzt auf körperliche fitness und mentale stärke

Nach dem anstrengenden French Open konzentriert sich Carreño nun voll auf die Vorbereitung auf Wimbledon. „Die Wahrheit ist, dass es gut läuft“, erklärte er gegenüber MARCA. „Nach Roland Garros habe ich ein paar Tage zur Ruhe gebraucht und mich dann wieder ins Training gestürzt. Nächste Woche geht es nach London, wo wir auf Rasen trainieren werden.“ Seine unmittelbare Zielsetzung ist klar: „Ich möchte mein erstes Match in Wimbledon gewinnen. Es wäre anrüchig, meine Karriere ohne einen Sieg dort zu beenden.“

Carreño betonte, dass ihm die körperliche Fitness besonders am Herzen liege. „Das ist das Primäre, es hat mich lange von den Plätzen ferngehalten. Ich hoffe, es wird mich nun ein wenig länger aktiv halten“, so der Spanier. Er freue sich auf die Herausforderungen, die das Rasen-Turnier mit sich bringt, und sei zuversichtlich, sich bestmöglich darauf einzustellen.

Lob für den jungen rafa jódar

Lob für den jungen rafa jódar

Besondere Anerkennung sprach Carreño seinem Trainingspartner Rafa Jódar aus, der in letzter Zeit für Aufsehen gesorgt hat. „Er hat alle überrascht, niemand erwartete diesen frühen Durchbruch und diese erfolgreiche Sandplatzsaison“, so Carreño. Obwohl er betonte, dass man von Jódar, der erst 19 Jahre alt ist, nicht sofort den Gewinn der Wimbledon-Finals erwarten könne, zeigte er sich überzeugt, dass der junge Spanier dem Tennis viel Freude bereiten wird. „Er hat noch viel zu lernen und zu wachsen, aber er wird viele schöne Momente erleben.“

Carreño zeigte sich zudem dankbar für die Unterstützung seiner Familie und Partnerin. „Früher war Tennis 100% meines Lebens, aber jetzt habe ich andere Prioritäten. Zum Glück habe ich ein gesundes Kind und eine tolle Frau. Ich kann die Zeit mit ihnen voll auskosten.“

Die Vorfreude auf Wimbledon ist groß, und Pablo Carreño Busta blickt optimistisch auf die kommenden Herausforderungen. Mit seiner Erfahrung und seiner neu gewonnenen körperlichen Stärke scheint er bereit, auf dem heiligen Rasen von London Geschichte zu schreiben.