Caqueret wird zum como-motor: fabregas sieht sich selbst im franzosen
17 Millionen Ablöse, ein Vertrag bis 2029 – und ein Franzose, der Como in die Champions League schießen könnte. Maxence Caqueret ist kein Transfer, er ist ein Turbo. Wenn er spielt, springt der Punkteschnitt von 1,9 auf 2,07. Kleine Zahl, große Wirkung.

Fabregas lobt caqueret wie einen jungen sich selbst
Cesc Fabregas kennt den Typ. „Dynamisch, immer nach vorne, sprengt Linien“, sagt der Como-Coach über seinen Mittelfeldspieler. Und weiter: „Als Gegner war er ein Albtraum.“ Das sagt mehr als jede Statistik. Denn Fabregas weiß, wovon er spricht. Er selbst war einst der Caqueret von Arsenal und Barcelona. Jetzt steht er an der Seitenlinie und sieht sich selbst auf dem Platz.
Die beiden kennen sich aus Ligue-1-Zeiten. Fabregas spielte für Monaco, Caqueret für Lyon. Im Januar 2025 kam der Franzose an den Lago di Como – und das Team nahm Fahrt auf. Rückrunde gerettet, Platz vier, Champions-League-Ränge. Das war kein Zufall.
Caqueret ist kein klassischer Sechser. Er ist Libero, Doppelsechser, falscher Neuner – alles in einem. Gegen Turin und Juventus traf er, dreimal legte er auf. Und selbst wenn er nur kurz eingewechselt wird, bleibt er spielbestimmend. Como ist nicht mehr nur Aufsteiger, sondern Europa-Kandidat. In über 100 Vereinsgeschichten stand der Club nie in einem internationalen Wettbewerb. Das könnte sich ändern. Mit Caqueret im Mittelfeld und Fabregas an der Linie.
