Camavinga spricht klartext: mehr konstanz und ein gespräch mit dem präsidenten
Camavinga äußert sich offen zur aktuellen situation
Eduardo Camavinga hat sich in der jüngsten Pressekonferenz äußerst offen und ehrlich zu verschiedenen Themen geäußert. Bereits bei der ersten Frage, ob Real Madrid einen Spielmacher benötige, zeigte sich der ehemalige Spieler von Rennes entspannt und gesprächsbereit. Er konterte mit einer Frage an den Journalisten: „Was denkst du? Ich möchte wissen, was du denkst. Sag mir, was du denkst, und ich antworte.“

Kein bedarf an einem neuen spielmacher?
Auf die Nachfrage, ob er einen zusätzlichen Spielmacher für notwendig halte, antwortete Camavinga schmunzelnd: „Ich glaube nicht. Wir haben diese Art von Spielern bereits im Kader. Aber ich werde trotzdem mit dem Präsidenten sprechen, falls du denkst, dass es nötig ist.“ Diese Aussage unterstreicht sein Selbstvertrauen und die Qualität des aktuellen Kaders.
Revanche nach der niederlage in lissabon
Der Mittelfeldspieler räumte ein, dass die jüngste Niederlage in Lissabon schmerzhaft war. „Es stimmt, dass wir sehr gelitten haben. Das ist so. Wir gehen mit Revanchegeist in die kommenden Spiele. Wir müssen uns im Vergleich zu diesem Spiel verbessern. Wir müssen die Dinge richtig machen und nicht die Routine ändern, sondern gemeinsam angreifen und verteidigen.“
Vertrauliche gespräche mit xabi alonso und arbeloa
Camavinga enthüllte, dass er regelmäßig und oft auf dem „grauen Sofa“ mit Trainer Xabi Alonso und Co-Trainer Arbeloa Gespräche führt. „Ich war schon oft auf diesem grauen Sofa. Mit Xabi und mit Arbeloa. Es ist, als würdest du mit deinem Chef sprechen“, erklärte er, was die enge und vertrauensvolle Beziehung zum Trainerteam verdeutlicht.
Camavinga sieht sich als spielmacher
Auf die Frage nach seiner bevorzugten Position im Team antwortete Camavinga klar: „Ich glaube, ich kann das als Spielmacher machen.“ Er räumte jedoch auch ein, dass er sich noch verbessern müsse, um diese Verantwortung vollständig zu übernehmen. „Ich muss mehr Konstanz in mein Spiel bringen. Ich mache Fehler, und das muss ich verbessern.“
Was fehlt noch zum top-level?
„Man hat noch nicht den besten Camavinga gesehen. Ich kann mehr geben und es besser machen“, so der französische Nationalspieler. Er sieht seine Stärke in der Position des „6ers“ (defensives Mittelfeld) und ist entschlossen, an seinen Schwächen zu arbeiten, um sich in dieser Rolle zu etablieren. Er möchte die nötige Regelmäßigkeit finden, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.
Zusammenfassung der wichtigsten punkte
- Camavinga sieht keinen dringenden Bedarf an einem neuen Spielmacher.
- Er strebt nach mehr Konstanz in seinem Spiel.
- Er fühlt sich in der Rolle des Spielmachers wohl.
- Regelmäßige Gespräche mit Xabi Alonso und Arbeloa sind ihm wichtig.
- Die Niederlage in Lissabon soll Ansporn für die kommenden Spiele sein.
