Cádiz: historischer tiefpunkt in der segunda división!
Ein erschütterndes Bild zeichnet sich in der spanischen Segunda División ab: Der FC Cádiz, aktuell in der Relegationszone thronend, hat gerade erst die 39 Punkte markiert. Eine Zahl, die in dieser Liga seit fast drei Jahrzehnten ihresgleichen sucht und eine beispiellose Krise offenbart.

Die statistik lügt nicht: cádiz am scheideweg
Seit der Saison 1997/98, als die Liga auf 22 Teams erweitert wurde, hat es noch nie einen so niedrigen Punktestand in dieser Phase der Saison gegeben. In fast 30 Jahren Hypermotion-Ligen haben Mannschaften, die sich in der Tabelle um die rettenden Punkte kämpfen, stets deutlich mehr als 40 Zähler auf dem Konto gehabt. Doch Cádiz bricht mit dieser Tradition – und das ist alarmierend. Die Mannschaft stagniert seit Monaten in der dreißiger Zone und scheint den Aufstieg über die 40-Punkte-Marke nicht erreichen zu können.
Dieses Problem teilt sich Cádiz mit anderen Abstiegskandidaten wie Huesca, Mirandés, Zaragoza und Cultural Leonesa. Diese Teams haben in den letzten Monaten kaum Widerstand geleistet und präsentieren eine erschreckend schwache Bilanz. Besonders der Real Zaragoza steckt in einer tiefen Krise, die sich sowohl institutionell als auch sportlich manifestiert. Nur zwei von 21 möglichen Punkten konnten in den letzten Spielen gesammelt werden – ein erschütternder Wert.
Die Tabelle der letzten Jahre verdeutlicht das Ausmaß der Misere:
2025-26: Cádiz (39 Punkte)
2024-25: Zaragoza (48 Punkte)
2023-24: Mirandés (44 Punkte)
2022-23: Racing Santander (48 Punkte)
2021-22: Málaga (42 Punkte)
2020-21: Castellón (41 Punkte)
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Cádiz und seine Konkurrenten kämpfen ums Überleben in einer Liga, in der die Erwartungen traditionell höher liegen. Die Frage ist, ob es für das Team von Trainer
