Bayern-hammer? matthäus inszeniert gvardiol-poker um city-star!

München steht Kopf! Lothar Matthäus, der frühere Weltfußballer und Taktikfuchs, hat die Transfergerüchte-Maschinerie in Gang gesetzt. Sein Name: Josko Gvardiol, der kroatische Leistungsträger von Manchester City. Und der FC Bayern soll bereits aktiv geworden sein – ein Coup, der die Liga erzittern lassen würde.

Die überraschende enthüllung bei sky

Die Bombe platzte quasi live im Sky-Studio während der Bayern-Partie gegen Köln. Matthäus ließ verlauten, er habe „einen Spieler im Auge“ und dass die Münchner bereits erste Sondierungen gestartet hätten. Ein ehemaliger Bundesliga-Spieler von Leipzig, der nun in Manchester City spielt – die Hinweise waren eindeutig. Wenige Augenblicke später bestätigte er den Namen: Josko Gvardiol. Ein Wechsel, der, sollte er zustande kommen, die Abwehr der Bayern fundamental verändern würde.

Ein Transfer von Gvardiol würde die Konkurrenz in der Bundesliga in neue Sphären katapultieren.

Falk: „matthäus liegt gut mit gvardiol“

Falk: „matthäus liegt gut mit gvardiol“

Sport BILD-Transfer-Experte Christian Falk bestätigte, dass Lothar Matthäus tatsächlich eine gute Beziehung zu Gvardiol pflegt. „Der Name wird beim FC Bayern diskutiert“, so Falk, „aber es müsste erst ein anderer Verteidiger verkauft werden, vermutlich Ito oder Kim. Und City wird auch versuchen, mit Gvardiol zu verlängern, was den Preis natürlich in die Höhe treiben würde.“

Die Verpflichtung wäre alles andere als billig. Gvardiol wechselte erst im vergangenen Sommer für rund 90 Millionen Euro von RB Leipzig zu Manchester City und gehört dort zum Stamm. Aktuell fällt er aufgrund eines Schienbeinbruchs zwar noch aus, sein Comeback ist aber erfolgt. Die Flexibilität des 24-Jährigen – er kann sowohl innen als auch links verteidigen und ist Linksfuß – macht ihn für die Bayern so interessant. Genau dieses Profil fehlt in der bayerischen Defensive.

Die abwehr-planung im umbruch?

Die abwehr-planung im umbruch?

Die Bayern verfügen zwar bereits über ein eingespieltes Duo mit Upamecano und Tah, doch der Sommer könnte Veränderungen in der Abwehrlinie bringen. Sollten Kim oder Ito verkauft werden, würde Platz für Gvardiol entstehen. Aber: Der kroatische Nationalspieler hat Ambitionen auf einen Stammplatz und wird sich einem möglichen Herausforderer-Status kaum stellen. City wird den Preis ebenfalls hochhalten – die 90 Millionen Euro des vorherigen Transfers könnten nur der Anfang sein. Es wäre ein Signal an die Liga, sollten die Bayern tatsächlich ernst machen und den Deal forcieren.

Ob sich Gvardiol mit einer Nebenrolle zufrieden geben würde? Das ist die entscheidende Frage. Sein Anspruch ist klar: er will spielen. Und das wird seinen Wert weiter in die Höhe treiben.

Die Summe spricht für sich: 90 Millionen Euro wurden bereits für ihn aufgerufen. Sollte der FC Bayern tatsächlich zuschlagen, dann wäre das einer der spektakulärsten Transfers der jüngeren Bundesliga-Geschichte und würde die Konkurrenz in Atem halten. Die Fußballwelt wird gespannt sein, wie sich dieser Poker entwickelt.