Arsenal-klub jetzt heiß auf bayer-juwel kofane: 100-millionen-euro-forderung
London ruft, Leverkusen zögert. Christian Kofane, 19, macht nach 39 Spielen, sieben Toren und acht Vorlagen die Premier League verrückt – und seine Berater verlangen 100 Millionen Euro für den Stürmer, der vor einem Jahr noch für fünf Millionen aus Albacete kam.
Pole position für arsenal, aber die ablöse explodiert
„Ja, das Interesse von Arsenal ist echt“, sagt Eric Depolo im Interview mit Daily Arsenal. Mikel Arteta habe den Kameruner schon mehrfach live beobachtet. Der Grund: Kofane spricht Spanisch und kennt sich mit schnellen Vertikalpasssen aus, wie sie Artetas System verlangt. Die Gunners führen die Tabelle, haben aber nur 38 Tore geschossen – zu wenig für einen Meistertitel. Depolo sieht den Jungen als Lösung für ein Jahrzehnt.
Doch der Preis schnellt in den Orbit. „Er ist ein 100-Millionen-Euro-Spieler“, behauptet Depolo und verweist auf den Marktwert von 40 Millionen, der sich seit Sommer verachtfacht hat. Chelsea, Barcelona und Bayern haben bereits angeklopft, doch Depolo blockt ab: „Ich habe in meinem Leben noch nie so viele Anrufe bekommen.“

Leverkusens dilemma: meisterschaft oder millionen?
Die Werkself steht vor der ersten Meisterschaft der Klubgeschichte. Xabi Alonso baut auf Kofanes Pressing und seine Kopfballstärke. Verkaufen würde der Klub nur bei einer irreversiblen Offerte – und selbst dann müsste ein Ersatz her. Die Klausel liegt bei 80 Millionen, doch Depolo signalisiert: ohne Drei vorne wird nicht einmal telefoniert.
Kofane selbst schweigt. Er trainiert weiter mit dem Blick nach oben, als wäre das Champions-League-Aus gegen Arsenal nur ein Lehrstück. Sein Vertrag läuft bis 2029, ein Abgang wäre nur vorstellbar, wenn Leverkusen vorher die Schale holt. Dann könnte der Transfer des Sommers fallen – und die Bundesliga würde ihr größtes Talent an die Insel verlieren.
