Ambri bindet tapola drei jahre – und wirft seinen besten scorer raus

Der HC Ambri-Piotta hat in wenigen Tagen mehr Schlagzeilen produziert als in der gesamten Saison: Dreijahresvertrag für Trainer Jussi Tapola, Vertragsauflösung mit Topscorer Chris DiDomenico. Sechs Spiele, sechs Punkte – und trotzdem bekommt ein Coach, der den Verein erst seit dem 27. Januar führt, einen Dreijahresvertrag. Das ist entweder mutiges Bekenntnis oder blauäugige Hoffnung. Wahrscheinlich beides.

Ein dreijahresvertrag nach sechs spielen – wirklich?

Ein dreijahresvertrag nach sechs spielen – wirklich?

Ambri will künftig offensiver, intensiver, mutiger spielen. Das klingt gut. Das klingt nach Aufbruch. Aber es klingt auch nach einem Verein, der seinen neuen Trainer mit einem langfristigen Vertrag absichert, bevor dieser auch nur eine einzige Crunchtime der Saison überstanden hat. Der Klub begründet die Entscheidung damit, in Tapola die „ideale sportliche Führung