Alcaraz kämpft mit blessur – machac zum viertelfinale?

Madrid – Carlos Alcaraz, der Shootingstar des Tennis, steht vor einer Zerreißprobe. Nach seinem knappen Erfolg gegen Otto Virtanen beim mit Spannung erwarteten Barcelona Open Banc Sabadell, deutet eine Verletzung an der rechten Hand auf mögliche Probleme hin. Kann er im Viertelfinale gegen Tomas Machac seine Topform abrufen?

Die hand verletzt – ein schatten über barcelona

Der Jubel über den Sieg gegen Virtanen (6:4, 6:2) währte nur kurz, denn im Laufe des Matches klagte Alcaraz über Schmerzen in seiner rechten Hand. Ein Eingriff des Physiotherapeuten auf dem Court ließ die Fans bangen. „Es sind ein paar ungewohnte Bewegungen dabei gewesen, die ich in den letzten Tagen nicht hatte“, erklärte Alcaraz nach dem Spiel. „Ich hoffe, dass es für das Spiel am Donnerstag reicht, um in bestmöglicher Verfassung zu sein.“ Die wenigen Tage der Erholung scheinen also von dieser Verletzung überschattet zu sein – eine ungünstige Situation vor dem Duell mit Machac.

Machac – ein heimischer dorn im auge

Machac – ein heimischer dorn im auge

Das Aufeinandertreffen mit Tomas Machac verspricht Spannung. Die bisherige Bilanz zwischen den beiden Spielern ist ausgeglichen: Ein Sieg für Alcaraz, ein Sieg für Machac. Im Davis-Cup-Duell im Jahr 2024 musste Machac das Match vorzeitig aufgeben, während er sich im Masters 1000 in Shanghai in einem spannenden Fight durchsetzte. Dieser Fakt sollte Alcaraz jetzt besonders zur Warnung dienen.

Wo und wann? die details zum viertelfinale

Wo und wann? die details zum viertelfinale

Das Viertelfinale zwischen Alcaraz und Machac ist für Donnerstag, den 16. April, angesetzt. Die genaue Anspielzeit wird erst bekannt, wenn der Spielplan für den Tag feststeht. Tennis-Fans können die Partie live im Fernsehen verfolgen – entweder bei TVE, Esport3 oder auf den Kanälen von Movistar+ (Vamos, Movistar Plus, Movistar Deportes). Natürlich bietet auch MARCA.com umfassende Berichterstattung mit Live-Ticker, Analysen und Interviews.

Die Frage, die sich nun stellt, ist nicht nur, ob Alcaraz seine Handprobleme in den Griff bekommt, sondern auch, ob er die mentale Stärke besitzt, um gegen den tschechischen Herausforderer zu bestehen. Machac hat bereits bewiesen, dass er Alcaraz Paroli bieten kann. Das wird ein Kampf auf Augenhöhe.