Zwickau stürmt ins finale: stahl riesa überrollt!

Der FSV Zwickau hat im Sachsenpokal ein Ausrufezeichen gesetzt und sich gegen Stahl Riesa mit 2:0 durchgesetzt. Ein klarer Sieg, der die Westsachsen ins Finale katapultiert, wo sie entweder auf den Chemnitzer FC oder das Erzgebirge Aue treffen werden.

Die tore, die geschichte schreiben

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Was als erwartet ausgeglichenes Duell begann, entwickelte sich schnell zu einer Zwickauer Dominanz. Bereits in der 23. Minute war es Cemal Sezer, der nach einer präzisen Flanke von Veron Dobruna den Torreigen einleitete – ein Kopfball, der das Geschehen maßgeblich beeinflusste. Stahl Riesa versuchte zwar, mitzuhalten, doch die Abwehr der Gäste um den erfahrenen Keeper Christopher Hauswald blieb unüberwindbar.

Doch die Entscheidung fiel erst in der 67. Minute, als Markus Baumann, in einem unglücklichen Moment, den Ball ins eigene Netz beförderte. Ein Patzer, der das Spiel endgültig zugunsten des FSV Zwickau entschied, und den Weg zum sechsten Final-Anlauf ebnete.

Trainer Daniel Rupf, der Interimscoach, konnte zufrieden auf das Spiel seiner Mannschaft zurückblicken: „Wir haben unsere Chancen genutzt und waren die klar bessere Mannschaft. Jetzt gilt es, uns auf das Finale vorzubereiten und dort unser Bestes zu geben.“

Die Fans des FSV Zwickau können bereits gespannt auf das Finale in der GGZ-Arena sein – ein Heimspiel, das die Chance bietet, endlich den lang ersehnten Pokaltriumph zu feiern. Die Spannung steigt, denn die Entscheidung, wer der Gegner wird, fällt am kommenden Mittwoch im Duell zwischen Chemnitz und Aue. Ein Finale, das die Sachsen in Atem halten wird.