Zenhäusern wechselt zu völkl: der 'tiger' reißt an!
Überraschung im Ski-Zirkus: Ramon Zenhäusern, kurz nach seinem 34. Geburtstag, hat seine Ausrüstung gewechselt und setzt ab sofort auf Völkl. Nach einer langen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Rossignol geht der Walliser einen neuen Weg – und das mit einem breiten Grinsen.

Ein emotionaler abschied und ein vielversprechender neustart
Die Trennung von Rossignol war besiegelt, doch Zenhäusern ließ sich nicht lange bitten, um eine neue Herausforderung zu suchen. Die Materialfrage für die kommende Saison war somit rasch geklärt. Via Instagram präsentierte der erfahrene Athlet seine neuen Völkl-Ski – ein Bild, das mehr als tausend Worte sagt. „Mein innerer Tiger brüllt vor Aufregung an der Starttür dieser neuen Reise mit Völkl!“, so Zenhäusern in einem emotionalen Post. Diese Worte lassen erahnen, welche Energie er in die kommende Saison investieren wird.
Der Wechsel zu Völkl ist nicht nur ein neuer Vertrag, sondern ein Statement. Es ist der Beweis, dass Zenhäusern auch mit 34 Jahren noch hungrig nach Erfolg ist und bereit ist, neue Wege zu gehen, um seine Ziele zu erreichen. Die Fans werden es ihm mit Spannung abnehmen, ob der Wechsel zu Völkl den erhofften Schub in seine Leistungen bringt. Die Entscheidung zugunsten des Racetigers deutet auf eine klare Strategie hin: maximale Performance und die Rückkehr an die Spitze des Slalom-Zirkus.
Die Saisonvorbereitung kann nun in vollem Gange beginnen. Zenhäusern kann sich voll und ganz auf das Training konzentrieren, ohne sich Gedanken über die Materialfrage machen zu müssen. Die Konkurrenz im Slalom ist zwar groß, aber mit dem 'Tiger im Tank' und der neuen Ausrüstung von Völkl ist Zenhäusern gewappnet für die Herausforderungen, die vor ihm liegen. Es bleibt abzuwarten, ob er seine Ambitionen in Punkte umwandeln kann und wieder vorne mitmischen wird. Doch eines ist klar: Ramon Zenhäusern ist zurück – und er ist bereit zu kämpfen.
